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Choralvorspiele 1
49 Choralvorspiele für Orgel (meist) manualiter. Orgel, Cembalo, Klavier - Spielpartitur Inhaltsverzeichnis: Ach Gott und Herr Johann Gottfried Walther Alle Menschen müssen sterben (1. Melodie) / Siegesfürste, Ehrenkönig Johann Pachelbel Alle Menschen müssen sterben (2. Melodie, F.W. ZAchow) Allein Gott in der Höh sei Ehr (F.W. Zachow , J.G. Walther [2 Vertonungen]) An Wasserflüssen Babylon / Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld Friedrich Wilhelm Zachow Auf meinen lieben Gott Friedrich Wilhelm Zachow Aus meines Herzens Grunde Johann Gottfried Walther Aus tiefer Not schrei ich zu dir Johann Gottfried Walther Christus, der ist mein Leben Johann Gottfried Walther Ein feste Burg ist unser Gott (J. Pachelbel, J.G. Walther) Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort Dietrich Buxtehude Erschienen ist der herrlich Tag Johann Gottfried Walther Es ist das Heil uns kommen her Johann Gottfried Walther Es ist gewißlich an der Zeit (J. Pachelbel, J.S. Bach) Freu dich sehr, o meine Seele Johann Pachelbel Gott des Himmels und der Erden Johann Gottfried Walther Herr Jesu Christ, dich zu uns wend Johann Gottfried Walther Herzlich tut mich verlangen (J.S. Bach [mit Pedal], J. Pachelbel, J.G. Walther) In dich hab ich gehoffet, Herr / Mein schönste Zier und Kleinod bist Johann Pachelbel Jesu, meine Freude Johann Gottfried Walther Jesus, meine Zuversicht Johann Gottfried Walther Liebster Jesu, wir sind hier (J.S. Bach, J.G. Walther) Lobe den Herren, den mächtigen König Johann Gottfried Walther Lobt Gott, ihr Christen allzugleich (D. Buxtehude [mit Pedal], J.G. Walther) Machs mit mir, Gott, nach deiner Güte Johann Gottfried Walther Machs mit mir, Gott, nach deiner Güte Johann Gottfried Walther Mit Fried und Freud ich fahr dahin Friedrich Wilhelm Zachow Mitten wir im Leben sind von dem Tod umfangen Johann Gottfried Walther Nun freut euch, lieben Christen gmein (M. Weckmann [mit Pedal]) Nun komm, der Heiden Heiland Friedrich Wilhelm Zachow Nun laßt uns Gott dem Herren Dank sagen (J. Pachelbel, F.W. Zachow)) Nun lob mein Seel den Herren Dietrich Buxtehude O Ewigkeit, du Donnerwort Johann Gottfried Walther O Gott, du frommer Gott Johann Gottfried Walther O Lamm Gottes, unschuldig Johann Pachelbel O Welt, ich muß dich lassen (Anonymus, J.G. Walther) Schmücke dich, o liebe Seele Johann Gottfried Walther Straf mich nicht in deinem Zorn Johann Gottfried Walther Vater unser im Himmelreich Johann Philipp Krieger Vom Himmel hoch, da komm ich her (J.G. Walther, F.W. Zachow [3 Vertonungen]) Von Gott will ich nicht lassen (J.M. Bach, J.G. Walther) Wachet auf, ruft uns die Stimme Johann Gottfried Walther Warum soll ich mich denn grämen Johann Gottfried Walther Was Gott tut, das ist wohlgetan Johann Gottfried Walther Was mein Gott will Johann Gottfried Walther Werde munter, mein Gemüte Johann Gottfried Walther Wenn wir in höchsten Nöten sein Johann Pachelbel Wer nur den lieben Gott läßt walten (J.S. Bach, J.G. Walther) Wie schön leuchtet der Morgenstern Dietrich Buxtehudefür Orgel83 Seiten
Dvorak Trio B-Dur op. 21
Das „Trio B-Dur“ op. 21 ist das erste von vier Werken Dvoráks für die Besetzung Violine, Violoncello und Klavier. Es wurde 1875 komponiert und zwei Jahre danach uraufgeführt. Die vorliegende Ausgabe gibt den Notentext der „Gesamtausgabe der Werke Antonín Dvoráks“, Band IV/9, wieder. Die Violoncellostimme wurde neu gesetzt und die im Violinschlüssel geschriebenen Abschnitte in den Tenorschlüssel übertragen. Der Dvorák-Experte David R. Beveridge vermittelt auf Basis neuester Forschungsergebnisse einen lebendigen Einblick in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Werkes. INHALT: Preface · Predmluva · Vorwort · Allegro molto · Adagio molto e mesto · Allegretto scherzando · Finale. Allegro vivacefür Violine/Cello/Klavier56/12/15 Seiten
Sonate in d, op. 108
Brahms komponierte seine „Violinsonate in d-Moll“ im Sommer 1886. Das Werk wurden schnell Teil des Standardrepertoires und ist es bis heute geblieben. Es wird hier in einer sorgfältig edierten Bärenreiter-Urtextausgabe vorgelegt. Es erscheint mit einer Urtextstimme, frei von herausgeberischen Zusätzen, sowie einer zweiten Geigenstimme, die Fingersätze und Strichbezeichnungen von Clive Brown, jedoch basierend auf der Praxis zeitgenössischer Geiger, enthält. Wichtiger Bestandteil der neuen Edition ist ihr umfangreiches Vorwort. Zum einen informiert dieses über die Entstehungsgeschichte des Werks, Aufführungen vor der ersten Veröffentlichung, Publikationen und frühe Rezeption. Außerordentlich bemerkenswert sind die enthaltenen Hinweise zur Aufführungspraxis. Hier gehen die Herausgeber von der Prämisse aus, dass sich schon wenige Jahrzehnte nach Brahms’ Tod eine Kluft zwischen den Vorstellungen des Komponisten und der Aufführungpraxis des frühen 20. Jahrhunderts auftat. In sehr konkreter und praxisnaher Weise fassen die Herausgeber wesentliche Aspekte zum Verständnis der Brahmsschen Notation zusammen im Hinblick auf Rhythmus und Tempo, Dynamik und Akzente, Punkte und Striche, Bindungen und non legato, Pedal und Fingerpedal (Klavier), Arpeggio und Asynchronie (Klavier), Streicherfingersätze, Flageoletts und Vibrato (Streicher). So vermitteln die Edition einen faszinierenden und oft überraschenden Einblick in die Aufführungspraxis der Romantik.für Violine und Klavier36/10/10 Seiten
Sinfonie 7 d-moll OP 70
> Mit der ursprünglichen Londoner Fassung des 2. Satzes > Mit einem Vorwort vom Dvorák-Forscher Jan Smaczny (tsch./engl./dt.) Dvoráks 7. Symphonie wurde im August 1883 von der Royal Philharmonic Society in Auftrag gegeben und am 22. April 1885 in London unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Im folgenden Juni kürzte Dvorák den 2. Satz des Werkes um ungefähr 40 Takte. In dieser Form erschien die Symphonie 1885 bei Simrock. Nachdem Bärenreiter 2013 die Dirigierpartitur und die Orchesterstimmen zu Dvoráks 7. Symphonie in einer ersten wissenschaftlich-kritischen Ausgabe des Werks herausgebracht hat (BA 10417), erscheint nun auch eine Studienpartitur. Der Herausgeber Jonathan Del Mar hat bereits mit seinen Editionen von Dvoráks Cellokonzert (BA 9045) sowie Werken Beethovens und Elgars internationale Anerkennung erlangt. Del Mar berücksichtigt alle Quellen, einschließlich überlieferter Briefe. Wie schon Partitur und Stimmen, so enthält auch die Studienpartitur die ursprüngliche Fassung des 2. Satzes im Anhang. Der Dvorák-Forscher Jan Smaczny hat ein neues Vorwort verfasst.
Kids in Concert
Die zehn Stücke aus verschiedenen Stilrichtungen (Klassik, Pop, Ballade, Rock oder Jazz) entsprechen dem musikalischen Geschmack der Kinder und Jugendlichen, ohne dabei Musikalität und pianistische Fertigkeiten zu vernachlässigen. Mit humorvollen Zeichnungen von Urs Sandmeier. Die Autorin Anita Ramade-Etchebarne (*1953) absolvierte ihr Klavierstudium an der École Normale de Musique in Paris. Als erfahrene Klavierpädagogin schreibt sie Arrangements und Klavierstücke für ihre Schüler. Inhaltsverzeichnis: Apachen Song Im Zug Kindertanz Die Oma Irischer Song Der Elefant Kari Basil Boogie Galopp Die Ballade von King Henry Die kleine Nachtmusik - Mozart, Wolfgang Amadeus für Klavier17 Seiten
Sassmannshaus - Früher Anfang auf dem Kontrabass 1
Inhaltsverzeichnis: Notenwerte und Zeichen Die leeren Saiten Saitenübergänge Der 1. Finger in der I. Lage Der Ganzton mit dem 1. Finger Das Greifen auf verschiedenen Saiten Der 4. Finger Der Dreiklang mit 1. und 4. Finger Achtelnoten Der Dreivierteltakt Weitere Übungen, Lieder und Stricharten Der 2. Finger Dreiklänge in C- und G-Dur Tonleitern und Vorzeichen Gebundene Noten Die halbe Lage Tonleitern in F- und B-Dur Neue Lieder und Stricharten Der Portato-Strich Endlich gibt es auch einen Sassmannshaus für Kontrabass. 'Früher Anfang' heisst es nun auch für das größte Instrument in der Streicherfamilie. Holger Sassmannshaus und J. Peter Close haben das erfolgreiche Sassmannshaus-Unterrichtskonzept ihres Vaters bzw. Schwiegervaters Egon Sassmannshaus auf den Bass übertragen und kommen so einer stetig wachsenden Nachfrage von jungen Musikern nach. 'Früher Anfang auf dem Kontrabass' hat alles, was eine Sassmannshaus-Streicherschule braucht: einen leichten Einstieg, angemessenes Fortschreiten, viele Querverbindungen zu den anderen Streichern, frühes Lagenspiel, viele Duos. Nicht fehlen dürfen natürlich die farbigen und lebensfrohen Illustrationen von Charlotte Panowsky. Seit über 30 Jahren führt die Methode von Egon Sassmannshaus zahllose Kinder ab 4 Jahren zum 'Frühen Anfang' sowie zu Spaß und Erfolg am Streichinstrument. Die vor wenigen Jahren erschienenen englischen Ausgaben sind besonders in Amerika sehr erfolgreich. 'Früher Anfang' bedeutet beim Kontrabass einen Einstieg mit 8 Jahren (frühestens ab 6); das erlaubt ein etwas komprimierteres Vorgehen als bei den anderen Streichern, so dass Schüler nur drei Bände durchlaufen. Der erste Band wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache separat angeboten, die Folgebände sind zweisprachig. Bereichert werden die Bände durch neue Originalkompositionen von Boguslaw Furtok. - Früher Anfang für den Kontrabass nach bewährter Sassmannshaus-Methode - Deutsche und englische Ausgabe - Moderat ansteigender Schwierigkeitsgrad - Lagenspiel, Duos, Neue Musik Die Autoren Holger Sassmannshaus ist Kontrabassist bei den Niederrheinischen Sinfonikern in Mönchengladbach/Krefeld, Kontrabasslehrer und Musiker in weiteren Ensembles. J. Peter Close ist Lehrer für Cello und Kontrabass in München. für Kontrabass
An easy Bach
Das „Easy Bach Organ Album“ bietet technisch leicht bis mittelschwer spielbare Werke Johann Sebastian Bachs für nebenamtliche Kirchenmusiker und Organisten und ist auch auf kleineren Instrumenten darstellbar. Die Edition gliedert sich in Originalwerke und Arrangements des Herausgebers. Sie enthält eine Auswahl von zehn Choralvorspielen, drei Präludien, verschiedene Werke auch aus dem „Wohltemperierten Klavier“, Manualiterstücke aus dem „Schemelli Gesangbuch“ und die Bearbeitung für Orgel solo des bekannten Choralsatzes „Jesus bleibet meine Freude“ aus der Adventskantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ (BWV 147). Die Auswahlsammlung bietet auf kleinem Raum einen vielfältigen Überblick über geistliche und weltliche Werke Johann Sebastian Bachs und eignet sich auch hervorragend als Unterrichtsmaterial und motivierender Einstieg ins Orgelspiel des Barock für „anfahende“ Organistinnen und Organisten. - Für nebenamtliche Kirchenmusiker und Organisten - Sammlung leicht bis mittelschwer spielbarer Originalwerke und Bearbeitungen von Werken Johann Sebastian Bachs - Auch auf kleineren Instrumenten darstellbar - Geeignet auch als Unterrichtsmaterial Der Herausgeber Daniel Moult studierte in Oxford und wurde zum Fellow of the Royal College of Organists ernannt; danach setzte er sein Studium in Amsterdam bei Jaques van Oortmerssen fort. Von 1995–2002 war er Organist an der Coventry Cathedral. Er lehrt am Royal College of Music Junior Department, am Birmingham Conservatoire und an der RCO St Giles Organ School, London Inhalt: Moult, Daniel, ed Originalwerke und Bearbeitungen Präludium g-Moll BWV558 früher J. S. Bach zugeschrieben Präludium F-Dur BWV556 früher J. S. Bach zugeschrieben Präludium e-Moll BWV555 früher J. S. Bach zugeschrieben Choralvorspiele: Allein Gott in der Höh sei Ehr BWV711 Bicinum Christe, du Lamm Gottes BWV619 in Canone alle Duodecima à 2 Clav. et Ped. Erbarm dich mein, o Herre Gott BWV721 Erstanden ist der heilig Christ BWV628 Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BWV639 à 2 Clav. et Ped. Bach, Johann Michael : In dulci jubilo (Nun singet und seid froh) BWV751 früher J. S. Bach zugeschrieben Lob sei dem allmächt'gen Gott BWV704 Fughetta Nun freut euch, lieben Christen g'mein BWV755 J. S. Bach zugeschrieben O Lamm Gottes, unschuldig BWV1095 aus Orgelchoräle der Neumeister-Sammlung Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV691 Verschiedene Stücke und Bearbeitungen: Adagio aus dem Concerto in a-Moll BWV593 Bach, Carl Philipp Emanuel Marche BWVAnhang II 122 Prelude I aus Das Wohltemperierte Klavier BWV846 Aria So oft ich meine Tobackspfeife BWV515 J. S. Bach zugeschrieben, aus Klavierbüchlein für Anna Magdalena Bach Aria Bist du bei mir BWV515a Enthaltene Einzelstimme(n): Singstimme, Orgel Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers Text Aria Bist du bei mir BWV508 J. S. Bach zugeschrieben, Basso continuo Aria Bist du bei mir BWV508 Gott lebet noch BWV461 O Jesulein süß, o Jesulein mild BWV493 Jesus bleibet meine Freude aus der Kantate Herz und Mund und Tat und Leben BWV147für Orgelfür nebenamtliche Kirchenmusiker und Organistenauch als Unterrichtsmaterial geeignet46 Seiten
Saßmannshaus - Früher Anfang auf der Geige 3
Inhaltsverzeichnis: Vorwort Der Halbton liegt zwischen dem 2. und 3. Finger Verzierungen Der Halbton liegt zwischen dem 1. und 2. Finger Der 2. Finger wechselt zwischen dem 3. und 4. Finger Der Halbton liegt zwischen dem 3. und 4. Finger Der 3. Finger wechselt zwischen hoher und tiefer Stellung Der 1. Finger steht tief Der 1. Finger wechselt zwischen hoher und tiefer Stellung Übersicht über die alten und neuen Griffstellungen Der 4. Finger ist tief Der 4. Finger wechselt zwischen hoher und tiefer Stellung Triolen Duos in verschiedenen Tonarten mit wechselnden Griffstellungen Tonleitern in Dur und Moll Schwerpunkt des dritten Bandes ist das Duospiel in verschiedensten Takt- und Tonarten, wobei die Vielseitigkeit der ausgewählten Spielstücke große Musizierfreude auszulösen und zugleich das Empfinden für die unterschiedlichen musikalischen Stile zu entwickeln vermag. Auf dieser Basis werden die bekannten Griffmuster und Bogenstriche vertieft und weiter ausgebaut; hinzu kommen erste Verzierungen (Triller, Vorhalt, Pralltriller) sowie als neue rhythmische Einheit die Triole. Als Begleitausgabe bietet sich der zweite Band des von Kurt und Christoph Sassmannshaus und Melissa Lusk herausgegebenen „Violin Recital Album“ (BA 9668) an, der 13 bezaubernde Spielstücke in der ersten Lage mit Klavierbegleitung und alternativer zweiter Violinstimme umfasst, mit denen die jungen Schüler ihre Lernfortschritte in Schülerkonzerten präsentieren können. Der Autor Die 1976 von Egon Saßmannshaus, einem der erfahrensten und namhaftesten Violinpädagogen in Deutschland, veröffentlichte Geigenschule „Früher Anfang auf der Geige“ (Das Standardwerk für junge Streicher) entwickelte sich rasch zur beliebtesten und meistverkauften Schule für Anfänger des Geigenspiels im deutschsprachigen Raum. „Der Saßmannshaus“ ist eine der gründlichsten und bestdurchdachten Violinschulen für Anfänger weltweit. Englische Sprachversion dieses Heftes: BA 9678für Violine71 Seiten
Ausgewählte Klavierstücke - Schubert
Diese Sammlung erscheint im Rahmen der Veröffentlichung einer Reihe beliebter Werke aus dem Bärenreiter-Programm zum 100-jährigen Verlagsjubiläum. Sie präsentiert zwei beliebte Stücke aus den „Moments Musicaux“ op. 94 sowie das viel gespielte Allegretto C-Dur und die Ungarische Melodie h-Moll. Die vier Stücke sind den Bärenreiter Urtext-Editionen der „Moments Musicaux“ op. 94 (BA09647) bzw. der „Späten Klavierwerke“ (BA09634) entnommen. Beide Hefte enthalten Hinweise zur Aufführungspraxis und historisch-informierte Fingersätze von Mario Aschauer. Bis auf eines stammen die Werke aus Schuberts letzten beiden Lebensjahren. Sie offenbaren die ganze Meisterschaft des Komponisten: Melodischer Einfallsreichtum, tänzerischer Schwung, harmonische Farbigkeit und die für Schubert typische Melancholie ziehen Hörer wie Interpreten sofort in ihren Bann wie. Die Urtext-Ausgabe gibt den Text der Neuen Schubert-Ausgabe wieder und besticht durch ihr übersichtliches, klares Notenbild. · Allegretto c-Moll (D 915) · Moment Musical Nr. IV cis-Moll (op. 94 – D 780) · Moment Musical Nr. V f-Moll (op. 94 – D 780) · Ungarische Melodie h-Moll (D 817)für Klavier15 Seiten
Klavierstücke op.119
Die Klavierstücke op. 116 bis 119 entstanden 1892/93 und sind die letzten Sammlungen, die Brahms dem Instrument gewidmet hat. Kompositorisch bemerkenswert ist hier vor allem die Hinwendung zur „kleinen Form“, die einhergeht mit einer gegenüber dem früheren Schaffen nochmaligen Steigerung des musikalischen Ausdrucks. Clara Schumann, die wohl heimliche Widmungsträgerin der Klavierstücke, schrieb im November 1892 in ihr Tagebuch: „eine wahre Quelle von Genuß , Alles, Poesie, Leidenschaft, Schwärmerei, Innigkeit, voll der wunderbarsten Klangeffekte […] In diesen Stücken fühle ich endlich wieder musikalisches Leben in meine Seele ziehen und spiele wieder mit wahrer Hingebung.“ Nach den Klavierstücken op. 118 (BA 9630) komponierte Brahms im Sommer 1893 in dem im Salzkammergut gelegenen Kurort Bad Ischl auch seine letzte Sammlung mit Klavierstücken, die drei Intermezzi und die Rhapsodie op. 119. Gern hätte der Verleger Simrock für das Titelblatt der Ausgabe einen griffigeren Namen gehabt, aber Brahms beschied ihm deutlich, „Monologe oder Improvisationen kann ich leider diesmal durchaus nicht sagen, mit dem besten Willen nicht. Es bleibt wohl nichts übrig als ‚Klavierstücke‘!“ Der Herausgeber Christian Köhn lehrt an der Musikhochschule Detmold. Einer seiner künstlerischen Schwerpunkte liegt auf dem Klavierwerk von Johannes Brahms. Mit seiner Duo-Partnerin Silke-Thora Matthies wurde er u.a. Preisträger beim ARD Musikwettbewerb in München und spielte mit ihr die weltweit erste Gesamtaufnahme sämtlicher Werke für Klavierduo von Johannes Brahms ein. Für Bärenreiter hat er neben den Serenaden op. 11 und 16 für Klavier zu vier Händen (BA 6570/BA 6571) bereits auch zahlreiche Werke für Klavier solo von Johannes Brahms herausgegeben. Inhalt: Vorwort Komponist / Autor: Brahms, Johannes Klavierstück: Intermezzo h-Moll op. 119/1 Besetzung: Klavier · Komponist / Autor: Brahms, Johannes Klavierstück: Intermezzo e-Moll op. 119/2 Besetzung: Klavier · Komponist / Autor: Brahms, Johannes Klavierstück: Intermezzo C-Dur op. 119/3 Besetzung: Klavier · Komponist / Autor: Brahms, Johannes Klavierstück: Rhapsodie Es-Dur op. 119/4 Besetzung: Klavier · Critical Commentaryfür Klavier20 Seiten24,5x31,5cm0,16 kg
Sonate in e-moll, op. 38
Die ersten drei Sätze von Johannes Brahms’ Cello-Sonate in e-Moll entstanden im Jahr 1862, der letzte Satz stammt aus dem Jahr 1865. Während der ersten Zeit nach Entstehen stieß das Werk beim damaligen Publikum auf gemischte Resonanz. Am Ende von Brahms’ Lebenszeit jedoch war die Sonate bereits häufig in Konzerten zu hören, und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eroberte sie sich ihren festen Platz im Repertoire namhafter Cellisten. Insbesondere Robert Hausmanns Eintreten für das Werk scheint zu seiner steigenden Popularität beigetragen haben. Sehr wertvoll für die Herausgeber waren drei frühe praktische Ausgaben der Cello-Sonate op. 38 von Cornelius van Vliet und Edwin Hughes, Hugo Becker und Carl Friedberg, sowie von Julius Klengel. Die Fingersätze und Strichbezeichnungen von van Vliet, Becker und Friedberg ermöglichen ein Verständnis ihrer Spielweise. In diesem Sinne beinhaltet die vorliegende Bärenreiter-Ausgabe eine Cello-Stimme, die die Herausgeber mit Fingersätzen und Strichbezeichnungen versehen haben, welche auf der Aufführungspraxis von Brahms‘ Zeitgenossen basieren. Auch eine unmarkierte Urtextstimme liegt bei. Wichtiger Bestandteil der neuen Edition ist ihr umfangreiches Vorwort. Zum einen informiert dieses über die Entstehungsgeschichte des Werks, erste Aufführungen, Publikationen und frühe Rezeption. Außerordentlich bemerkenswert sind die enthaltenen Hinweise zur Aufführungspraxis. Hier gehen die Herausgeber von der Prämisse aus, dass sich schon wenige Jahrzehnte nach Brahms’ Tod eine Kluft zwischen den Vorstellungen des Komponisten und der Aufführungpraxis des frühen 20. Jahrhunderts auftat. In sehr konkreter und praxisnaher Weise fassen die Herausgeber wesentliche Aspekte zum Verständnis der Brahmsschen Notation zusammen im Hinblick auf Rhythmus und Tempo, Dynamik und Akzente, Punkte und Striche, Bindungen und non legato, Pedal und Fingerpedal (Klavier), Arpeggio und Asynchronie (Klavier), Streicherfingersätze, Flageoletts und Vibrato (Streicher). So vermittelt die Edition einen faszinierenden und oft überraschenden Einblick in die Aufführungspraxis der Romantik. Inhalt: Preface Performance Practice Commentary Vorwort Hinweise zur Aufführungspraxis Komponist / Autor: Brahms, Johannes Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll op. 38 Besetzung: Cello, Klavier Critical Reportfür Cello und Klavier32/11 Seiten
Leichte Klavierstücke & Tänze
Diese praktische und preiswerte Ausgabe bietet eine Auswahl der leichtesten Klavierstücke und Tänze von Georg Friedrich Händel. In Händels umfangreichem Werk nimmt die Klaviermusik von ihrem Umfang her zwar einen eher bescheidenen Platz ein, doch finden sich viele Werke von herausragender Bedeutung darunter. Händel, selbst virtuoser Pianist, hat für sein Instrument nicht nur spieltechnisch Anspruchsvolles, sondern in den verschiedensten Schaffensperioden auch erfreulich viel leicht Spielbares geschrieben. Neben beliebten Werken wie der berühmten Sarabande in d-Moll, die aus keiner Händel-Sammlung wegzudenken ist, regt diese Auswahl auch zu Entdeckungen und zu Überraschungen an. So zeigt sich Händel besonders in seinen tänzerischen Sätzen als wahrer Meister des leichten, klang-schönen Klavierstücks. Zahlreiche Menuette, Airs und Märsche werden hier überhaupt erstmals in einer Sammlung abgedruckt, was für den editorischen Wert dieser zudem sehr preiswerten Ausgabe spricht. Die spielerprobten Fingersätze und die Hinweise zur Ornamentik optimieren die Praktikabilität dieser Sammlung. Ein abwechslungsreiches, ungewöhnliches Literaturangebot für den Klavier- unterricht mit wertvollen Hinweisen zu den Werken und einem lesefreundlichen Notenbild. Inhaltsverzeichnis : · Vorwort / Preface / Préface · Faksimile · Gavotte G-Dur HWV 491 · Air d-Moll HWV 461 Hornpipe · Menuet g-Moll HWV 540b · Menuet B-Dur HWV 556 · Menuet g-Moll HWV 532 · March G-Dur HWV 419/2 · March G-Dur HWV 419/3 · Menuet A-Dur HWV 546 · Sarabande con variazioni d-Moll HWV 437/4 · Entrée g-Moll HWV 453/2 · Air B-Dur HWV 471 · Toccata g-Moll HWV 586 · Ouverture d-Moll HWV 448/1 · Impertinence g-Moll HWV 494 Bourrée · Sonatina G-Dur HWV 582 · Sonatina B-Dur HWV 585 · Sonatina d-Moll HWV 581 · Preludio und Chaconne G-Dur HWV 442 · Preludio ed Allegro g-Moll HWV 574 Sonata · Menuet g-Moll HWV 453/4 · Aria con variazioni B-Dur HWV 434/3für Klavier31 Seiten