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Sonate Fis-Dur Nr.24 op.78
Die nur zweisätzige Klaviersonate Nr. 24 in Fis-dur op. 78 steht seit jeher im Schatten der sie umrahmenden, wesentlich populäreren „Appassionata“ op. 57 und „Les Adieux“ op. 81a. Beethoven selbst hielt die 1809 entstandene Sonate allerdings – man höre und staune – für bedeutender als die „Mondscheinsonate“: „Immer spricht man von der Cis-mol Sonate!“, soll er sich den Notizen Carl Czernys zufolge beschwert haben. „Ich habe doch wahrhaftig Besseres geschrieben. Da ist die Fis-dur Sonate etwas anders!“ Ediert von den bewährten Herausgebern Norbert Gertsch und Murray Perahia und versehen mit Perahias Fingersatz bricht diese Ausgabe der Sonate eine Lanze für dieses Meisterwerk, das Virtuoses und Gesangliches höchst effektvoll verknüpft.für Klavierersetzt HN1312schwer20 Seiten23,5 x 31,0 cm102 gErscheinungsjahr 2025
Suiten fü Cembalo
Zwar gilt Froberger heute nicht mehr als Begründer der Klaviersuite. Trotzdem sind seine Suiten für Cembalo zweifellos von großem Einfluss für die Entwicklung dieser Gattung gewesen. Besondere Berühmtheit erlangten seine programmatischen Suiten, von denen einige autobiographischen Charakter haben. Andere sind mit „Tombeau“ oder „Méditation“ überschrieben im Hinblick auf den bevorstehenden eigenen Tod. Alle Suiten werden nun erstmals im Urtext in einem Band veröffentlicht - ein beispielloses Kompendium der Froberger’schen Kunst, herausgegeben vom Cembalisten Pieter Dirksen. Ein Muss nicht nur für Froberger-Fans und Cembalospieler, sondern auch für Pianisten, die dieses Repertoire auf Klaviertasten erkunden möchten. Inhaltsverzeichnis: Suite 1 FbWV 601 a-moll Suite 2 FbWV 602 d-moll Suite 3 FbWV 603 G-dur Suite 4 FbWV 604 F-dur Suite 5 FbWV 605 C-dur [Suite 6] Auff die Maijerin FbWV 606 G-dur Suite 7 FbWV 607 e-moll Suite 8 FbWV 608 A-dur Suite 9 FbWV 609 g-moll Suite 10 FbWV 610 a-moll Suite 11 FbWV 611 D-dur Suite 12 FbWV 612 C-dur Suite 13 FbWV 613 d-moll Suite 14 FbWV 614 g-moll Suite 15 FbWV 615 a-moll Suite 16 FbWV 616 G-dur Suite 17 FbWV 617 F-dur Suite 18 FbWV 618 g-moll Suite 19 FbWV 619 c-moll Suite 20 FbWV 620 D-dur Suite 21 FbWV 621 F-dur Suite [22] FbWV 637 G-dur Suite 23 FbWV 623 e-moll Suite 24 FbWV 624 D-dur Suite 25 FbWV 625 d-moll Suite 26 FbWV 626 h-moll Suite 27 FbWV 627 e-moll Suite 28 FbWV 628 a-moll Suite 30 FbWV 630 a-moll Tombeau FbWV 632 c-moll Tombeau FbWV 633 F-dur Anhang Suite in a FbWV deest Suite in A FbWV 638 Suite in d FbWV 639 Suite in Es FbWV 631für Cembalo / Klavier / Orgel208 SeitenGröße 23,5 x 31,0 cmGewicht 794 g
12 Etüden op.8
Die frühen Etüden op. 8 von Skrjabin gehören zum Kern des virtuosen Klavierrepertoires. Die methodisch-pädagogischen Ziele sind zwar klar erkennbar. Dennoch handelt es sich um 12 Charakterstücke, die von verträumt-poetisch bis überwältigend-leidenschaftlich die gesamte Palette des Ausdruckskosmos Skrjabins abdecken. Seinem Verleger Belaieff machte es der Komponist allerdings nicht leicht. Die endgültige Abgabe der längst versprochenen (und mit einem Vorschuss honorierten) Etüden zog sich hin, weil Skrjabin diese kontinuierlich umarbeitete: „Sie ärgern sich über mich - vollkommen zu Recht, doch ich habe etwas Nachsicht verdient. Ich arbeite derzeit im wahrsten Sinn des Wortes ganze Tage durch“. Seine Mühe hat sich gelohnt! Die Skrjabin-Forscherin Valentina Rubcova legt der Henle-Urtextausgabe die zweite, vom Komponisten verbesserte Auflage des Erstdrucks zugrunde, unter genauem Abgleich mit dem erhaltenen Autograph. Der weltbekannte Pianist Boris Giltburg hat seinen Fingersatz beigesteuert. Inhalt: Allegro Cis-dur op. 8,1 , schwer A capriccio, con forza fis-moll op. 8,2, mittelschwer Tempestoso h-moll op. 8,3 schwer Piacevole H-dur op. 8,4, schwer Brioso E-dur op. 8,5, schwer Con grazia A-dur op. 8,6, schwer und weitere...für KlavierschwerSeiten 55 (VI+49)23,5 x 31,0 cm225 g
Beethoven Werke Abteilung 3 Band 1
Tripelkonzert C-Dur op.56wissenschaftliche Gesamtausgabefür Klavier-Violine und Violoncello mit Begleitung des OrchestersSeiten 48 Größe 25,5 x 32,5 cmGewicht 241 g
Mikrokosmos Bände 1-2
Bartóks Mikrokosmos gehört zu den Meilensteinen der pädagogischen Klavierliteratur – und geht doch weit über ein „klassisches“ Unterrichtswerk hinaus. Neben spieltechnischen Aspekten behandeln diese 153 in aufsteigendem Schwierigkeitsgrad angeordneten Klavierstücke nämlich die Grundlagen kompositorischer Arbeit: Von „Ostinato“ über „Freie Variationen“ oder „Imitation und Umkehrung“ in der Satztechnik bis zu programmatischen Ideen „Aus dem Tagebuch einer Fliege“ oder den berühmten „Sechs Tänzen im bulgarischen Rhythmus“, die den furiosen Abschluss dieses Jahrhundertwerks bilden. Die Henle-Urtextausgabe basiert auf dem in Vorbereitung befindlichen Band der Bartók-Gesamtausgabe, bereitet diesen aber durch gezielte Kommentierungen und Hinweise zu Bartóks Aufführungen speziell für die musikalische Praxis auf. Zudem werden die sechs Bände der 1940 erschienenen Erstausgabe zu drei praktischen Doppel-Bänden zusammengefasst, wodurch Anfängern wie Fortgeschrittenen jeweils ein optimaler Einstieg ermöglicht wird.für Klavier72 Seiten23.5 x 31.0 cm0.36kg
21 Etüden
„Schon vor mehr als 20 Jahren bin ich von Freunden, Künstlern und Liebhabern ersucht worden, über den Fingersatz auf dem Violoncell zu schreiben“, beginnt der in seiner Zeit berühmte Berliner Cellist Jean-Louis Duport sein 1806 erschienenes „Essai“, das er den „Professeurs de Violoncelle“ widmete. Diese Methodik revolutionierte die Cellotechnik, und die dort im Anhang abgedruckten 21 Etüden gelten heute als das wohl wichtigste Studienwerk jedes angehenden Cellisten. Nach dem Modell der Etüdenwerke für Violine bringt Henle auch hier den Urtext samt aller originalen Fingersatz- und Strichbezeichnungen und bietet zusätzlich Alternativen aus der Feder des bekannten Cellisten und Pädagogen Wolfgang Emanuel Schmidt. Außerdem enthält die Ausgabe eine von Duport vorgesehene zweite Cellostimme zur Begleitung.für Violoncellomit originaler zweiter Cellostimme zur BegleitungschwerSeiten 99 (VI+62+31)Größe 23,5 x 31,0 cmGewicht 408 g
Sonatina seconda
Zum 150. Todestag von Ferruccio Busoni veröffentlicht der G. Henle Verlag eines seiner bedeutendsten Originalwerke für Klavier solo. Angesichts seiner populären Bach-Bearbeitungen übersieht man leicht, dass Busoni zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Komponist zur Avantgarde zählte. Ähnlich wie Schönberg überschritt er die Grenzen der Tonalität, verfolgte dabei aber ganz andere Ziele und experimentierte in jedem Werk mit neuen harmonischen Systemen. Dabei gelangen ihm in der 1912 erschienenen „Sonatina seconda“ faszinierende, suggestive Klangwirkungen. Zeitgenossen bewunderten ihren „fantastisch-mystischen Charakter“ und eine Harmonik, die stets „den Eindruck des Natürlichen, Spontan-Intuitiven“ mache. Die Busoni-Experten Christian Schaper und Ullrich Scheideler konnten durch das Studium dreier erhaltener Autographe sowie der Erstausgabe viele Unklarheiten im Notentext endlich beseitigen. Für den Fingersatz zeichnet mit Wolf Harden ein Kenner des Repertoires verantwortlich. An dieser neuen Referenz-Ausgabe der „Seconda“ kommt niemand vorbei, der sich mit der aufregenden Klangwelt Busonis beschäftigen möchte!für KlavierschwerSeiten 27 (VI+21)Größe 23,5 x 31,0 cmGewicht 115 g
Cembalokonzert Nr. 4 A-dur BWV 1055
Einige der überaus beliebten Cembalokonzerte Bachs entstanden ursprünglich als Konzerte für ein anderes Soloinstrument – die Violine oder ein Holzblasinstrument. Über Vorformen des A-dur-Konzerts BWV 1055 hingegen wissen wir nichts. Der zauberhaft kantable Mittelsatz lässt unweigerlich an die Oboe d’amore denken. Andererseits spricht auch nichts dagegen, dass der idiomatische, spielfreudige Cembalosatz von Anfang an für ein Tasteninstrument konzipiert wurde. Letztlich spielen diese Spekulationen keine Rolle, denn der unwiderstehlich frischen Musik kann sich kaum jemand entziehen. Für die Henle-Urtextausgabe des A-dur-Konzerts wurden neben der autographen Partitur vor allem die Originalstimmen herangezogen, die das Konzert vermutlich so überliefern, wie Bach es selbst aufgeführt hat. Authentischer geht’s nicht! Der Klavierauszug enthält die von Michael Schneidt sensibel mit Fingersatz versehene Solostimme sowie einen begleitenden Klaviersatz, der von Johannes Umbreit gut spielbar für die Praxis eingerichtet wurde.für 2 Klaviere zu vier HändenmittelschwerSeiten 35 (VI+29)Größe 23,5 x 31,0 cmGewicht 162 g
Englische Suite IV F-dur BWV 809
Die „Englischen Suiten“ gehören zu den Gipfelwerken der Klavierliteratur. Sie schlagen einen prächtigen Tonfall an, der ein eindrucksvolles Bild gibt vom virtuos-prunkvollen Cembalostil, der Bach hier vorschwebte. Bei seiner Revision der „Englischen Suiten“ konnte sich der Herausgeber Ullrich Scheideler auf eine außergewöhnlich gute Quellenlage stützen, auch wenn kein Autograph überliefert ist. Die Suite IV F-dur BWV 809 ist dem Gesamtband HN 1595 entnommen. Sie eignet sich vorzüglich für Studium und Unterricht. Als besonderes Plus werden authentische Varianten dem Spieler direkt im Notentext zugänglich gemacht. Der Ausgabe ist ein ausführliches Vorwort vorangestellt, das die Hintergründe der Entstehung eingehend beleuchtet und die Quellensituation übersichtlich darstellt. Ein idealer Einstieg in Bachs „englischen“ Suitenkosmos!für Klavierohne Fingersatz26 Seitenmittelschwer bis schwer0.13kg23.5cm x 31cm
Klaviersonate Nr. 25 G-dur op. 79 PA
Die Sonatine in G-dur op. 79 komponierte Ludwig van Beethoven in den Jahren 1809/1810 quasi nebenher, während er an größeren Klavierwerken arbeitete: dem Es-dur-Klavierkonzert, der Klavierfantasie sowie der Les-Adieux-Sonate. Das „Presto alla tedesca“ wurde berühmt, weil das Motiv der Terz wie ein Kuckucksruf durch alle Tonarten geführt wird. Den Mittelsatz von schlichter Schönheit prägt eine russische Melodie voller Melancholie. Und das Finale erfreut durch seine humorvollen Züge. Die neue Urtextausgabe des G. Henle Verlags profitiert von einer guten Quellenlage: Das Autograph dieser Sonate ist erhalten, und Beethoven veranlasste 1810 gleich zwei Originalausgaben des Werks, in London und in Leipzig. Wie schon bei den vorherigen Neuausgaben zeichnet das erfolgreiche Herausgeberteam Norbert Gertsch und Murray Perahia für die Edition verantwortlich. Den Fingersatz steuerte der große Pianist selbst bei.für Klavier zu zwei Händenersetzt HN59schwer20 Seiten23,5 x 31,0 cm102 gErscheinungsjahr 2025
Englische Suite IV F-dur BWV 809
Die „Englischen Suiten“ gehören zu den Gipfelwerken der Klavierliteratur. Sie schlagen einen prächtigen Tonfall an, der ein eindrucksvolles Bild gibt vom virtuos-prunkvollen Cembalostil, der Bach hier vorschwebte. Bei seiner Revision der „Englischen Suiten“ konnte sich der Herausgeber Ullrich Scheideler auf eine außergewöhnlich gute Quellenlage stützen, auch wenn kein Autograph überliefert ist. Die Suite IV F-dur BWV 809 ist dem Gesamtband HN 595 entnommen. Sie eignet sich vorzüglich für Studium und Unterricht. Dazu trägt der wohldurchdachte Fingersatz der Bach-Spezialistin Ekaterina Derzhavina entscheidend bei. Authentische Varianten werden dem Spieler direkt im Notentext zugänglich gemacht. Der Ausgabe ist ein ausführliches Vorwort vorangestellt, das die Hintergründe der Entstehung eingehend beleuchtet und die Quellensituation übersichtlich darstellt. Ein idealer Einstieg in Bachs „englischen“ Suitenkosmos!für Klavier26 Seitenmittelschwer bis schwermit Fingersatz0.13kg23.5cm x 31cm