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Chanson de Matin op.15 Nr.2
Sonderstimmen: Holz II in B, Holz III in Es, Holz IV in B (tief, Bassklarinette), Holz IV in Es (tief), Blech I in Es, Blech II in B (tief) Die beiden in den Jahren 1897 und 1899 fertig gestellten Stücke „Chanson de Nuit“ und „Chanson de Matin“ des englischen Komponisten Edward Elgar waren ursprünglich für Violine und Klavier besetzt. Da sie recht schnell populär wurden, folgten kurz nach der Jahrhundertwende Orchestrierungen durch den Komponisten, die vollends zu ihrer Berühmtheit beitrugen und heute noch die am meisten gehörten Fassungen darstellen. Um der ursprünglichen Idee einer Hausmusik nahe zu kommen, entschied Elgar sich für eine kammermusikalische Besetzung mit Streichern, einfach besetztem Holzbläserpart, zwei Hörnern und Harfe. Die hier vorliegende Bearbeitung für Schulorchester stellt eine vereinfachte Fassung dar, die um eine optionale Blechbesetzung erweitert wurde. Grundbestand bildet der Streichersatz, der klanglich um die Bläser ergänzt wurde. Hierbei treten vor allem die Holzbläser hervor, die an wenigen Stellen eigenständig geführt sind, ansonsten aber vor allem zur klanglichen Bereicherung und Stabilisierung des Streichersatzes beitragen. Der Harfenpart kann optional vom Klavier ausgeführt werden. Die Ausführung ist mittelschwer, die Spieldauer beträgt ca. 3 – 4 Minuten.NOCH NICHT ERSCHIENENfür Streicher und Bläser und Harfe12 Seiten22cm x 30.2cmSonderstimmen: Holz II in B / Holz III in Es / Holz IV in B (tief Bassklarinette) / Holz IV in Es (tief) / Blech I in Es / Blech II in B (tief)
Peter und der Wolf : für Sprecher und Orchester
für Orchesterfür Klavierfür Dirigentleicht bis mittelschwer
Sinfonie g-moll Nr.40
Streichersatz inkl. Partitur Die vorliegende neue Bearbeitung für Sinfonieorchester erhält die Stimmung und den Charme des Originals und ist leicht gekürzt. Dank geschickter satztechnischer Bearbeitung ist eine Aufführung bereits mit Streichern allein (und sogar im Streichquartett) möglich. Der Schwierigkeitsgrad der Streicherstimmen ist deutlich abgestuft und ermöglicht so die Teilnahme von Anfängern bis hin zu deutlich fortgeschrittenen Spielern, wobei nur die Stimmen von Violine I und Violoncello gelegentliches Lagenspiel erfordern. Die Viola kann durch eine 3. Violine ersetzt werden. Neben der vollen Streicherbesetzung sind folgende Bläser vorgesehen: Holz I (Flöte), Holz II (Oboe oder Flöte), Holz III (Klarinette), Holz IV (Fagott), Blech I und II (Trompete), Blech III (Posaune bzw. Horn), Blech IV (Posaune bzw. Horn und Tuba). Weitere Stimmen für Pauken, Triangel, Becken, Harfe und Klavier runden die Besetzung ab, wobei das Klavier ggf. auch von einem Keyboard übernommen werden kann. Der leichteren Lesbarkeit wegen wurde der 2. Satz im halben Metrum notiert – für die Ausführung selbst hat dies keinerlei Auswirkungen. Die Partitur ist in C notiert, die Stimmen im Stimmenheft entsprechend ihrer Transposition. Die Ausführung ist mittelschwierig. Die Spieldauer beträgt ca. 15 Min. (1. Satz: 4 Min., 2. Satz: 4 Min., 3. Satz: 2 Min. 4. Satz: 5 Min.) – je nach Interpretation. Bearbeiter: Thomas StapfNOCH NICHT ERSCHIENENfür Streicher und Bläser mit Schlagwerk und Harfe120 SeitenSpieldauer ca. 15min
Chanson de Nuit op.15 Nr.1
Die beiden in den Jahren 1897 und 1899 fertig gestellten Stücke „Chanson de Nuit“ und „Chanson de Matin“ des englischen Komponisten Edward Elgar waren ursprünglich für Violine und Klavier besetzt. Da sie recht schnell populär wurden, folgten kurz nach der Jahrhundertwende Orchestrierungen durch den Komponisten, die vollends zu ihrer Berühmtheit beitrugen und heute noch die am meisten gehörten Fassungen darstellen. Um der ursprünglichen Idee einer Hausmusik nahe zu kommen, entschied sich Elgar für eine kammermusikalische Besetzung mit Streichern, einfach besetztem Holzbläserpart, zwei Hörnern und Harfe. Die hier vorliegende Bearbeitung für Schulorchester stellt eine vereinfachte Fassung dar, die um eine optionale Blechbesetzung mit Pauke erweitert wurde. Grundbestand bildet der Streichersatz, der klanglich um die Bläser ergänzt wurde Hierbei treten vor allem die Holzbläser hervor, die an wenigen Stellen eigenständig geführt sind, ansonsten aber vor allem zur klanglichen Bereicherung und Stabilisierung des Streichersatzes beitragen. Der Violine II-Stimme wurde für Anfänger eine „easy“-Variante beigefügt, die möglichst Chromatik umgeht und sich an den leeren Saiten orientiert. Der modulierende Mittelteil kann – je nach Vermögen des Orchesters – durch einen vorgeschlagenen „Vi-de“-Sprung ausgelassen werden. Die Wiederholungszeichen sind ebenfalls als Vorschlag für eine Verlängerung des Stückes anzusehen. Der Harfenpart kann optional vom Klavier ausgeführt werden. Die Ausführung ist mittelschwer, die Spieldauer beträgt ca. 3 – 4 Minuten. Bearbeiter: Christoph WagnerNOCH NICHT ERSCHIENENfür Streicher und Bläser mit Pauke und HarfePartitur und Stimmen32 Seiten22cm x 30.2cmSpieldauer ca 3-4min
Chanson de Matin op.15 Nr.2
Die beiden in den Jahren 1897 und 1899 fertig gestellten Stücke „Chanson de Nuit“ und „Chanson de Matin“ des englischen Komponisten Edward Elgar waren ursprünglich für Violine und Klavier besetzt. Da sie recht schnell populär wurden, folgten kurz nach der Jahrhundertwende Orchestrierungen durch den Komponisten, die vollends zu ihrer Berühmtheit beitrugen und heute noch die am meisten gehörten Fassungen darstellen. Um der ursprünglichen Idee einer Hausmusik nahe zu kommen, entschied Elgar sich für eine kammermusikalische Besetzung mit Streichern, einfach besetztem Holzbläserpart, zwei Hörnern und Harfe. Die hier vorliegende Bearbeitung für Schulorchester stellt eine vereinfachte Fassung dar, die um eine optionale Blechbesetzung erweitert wurde. Grundbestand bildet der Streichersatz, der klanglich um die Bläser ergänzt wurde. Hierbei treten vor allem die Holzbläser hervor, die an wenigen Stellen eigenständig geführt sind, ansonsten aber vor allem zur klanglichen Bereicherung und Stabilisierung des Streichersatzes beitragen. Der Harfenpart kann optional vom Klavier ausgeführt werden. Die Ausführung ist mittelschwer, die Spieldauer beträgt ca. 3 – 4 Minuten. Bearbeiter: Christoph WagnerNOCH NICHT ERSCHIENENfür Streicher und Bläser und Harfe40 Seiten22cm x 30.2cmSpieldauer 3-4min
Chanson de Nuit op.15 Nr.1
Sonderstimmen: Holz I in B, Holz II in B, Holz III in Es, Blech I in Es, Blech II in Es, Blech III in B (tief), Blech IV in Es (tief) Die beiden in den Jahren 1897 und 1899 fertig gestellten Stücke „Chanson de Nuit“ und „Chanson de Matin“ des englischen Komponisten Edward Elgar waren ursprünglich für Violine und Klavier besetzt. Da sie recht schnell populär wurden, folgten kurz nach der Jahrhundertwende Orchestrierungen durch den Komponisten, die vollends zu ihrer Berühmtheit beitrugen und heute noch die am meisten gehörten Fassungen darstellen. Um der ursprünglichen Idee einer Hausmusik nahe zu kommen, entschied sich Elgar für eine kammermusikalische Besetzung mit Streichern, einfach besetztem Holzbläserpart, zwei Hörnern und Harfe. Die hier vorliegende Bearbeitung für Schulorchester stellt eine vereinfachte Fassung dar, die um eine optionale Blechbesetzung mit Pauke erweitert wurde. Grundbestand bildet der Streichersatz, der klanglich um die Bläser ergänzt wurde Hierbei treten vor allem die Holzbläser hervor, die an wenigen Stellen eigenständig geführt sind, ansonsten aber vor allem zur klanglichen Bereicherung und Stabilisierung des Streichersatzes beitragen. Der Violine II-Stimme wurde für Anfänger eine „easy“-Variante beigefügt, die möglichst Chromatik umgeht und sich an den leeren Saiten orientiert. Der modulierende Mittelteil kann – je nach Vermögen des Orchesters – durch einen vorgeschlagenen „Vi-de“-Sprung ausgelassen werden. Die Wiederholungszeichen sind ebenfalls als Vorschlag für eine Verlängerung des Stückes anzusehen. Der Harfenpart kann optional vom Klavier ausgeführt werden. Die Ausführung ist mittelschwer, die Spieldauer beträgt ca. 3 – 4 Minuten. Bearbeiter: Christoph WagnerNOCH NICHT ERSCHIENENfür Streicher und Bläser mit Pauke und Harfe8 Seiten22cm x 30.2cmSonderstimmen: Holz I in B / Holz II in B / Holz III in E / Blech I in Es / Blech II in Es / Blech III in B (tief) / Blech IV in Es (tief)