Produkte von AMA Verlag GmbH Detlef Kessler
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Abenteuer Gitarre
Eine Gitarrenschule für Einzel-, Schul- und Gruppenunterricht sowie zum Selbststudium. für Gitarremit CD248 Seiten30x23cmErscheinungsjahr 2004
Bass Bible
Das ultimative Nachschlagewerk mit über 1000 Übungen und 2 CDs Die Hauptaufgabe des Bassgitarristen ist es, die musikalische Basis für die Rhythmusgruppe zu liefern und die Band mit interessanten Grooves - vor allem zusammen mit dem Schlagzeug - anzutreiben. Um die Aufmerksamkeit des Publikums aufrechtzuerhalten, sollten die gespielten Linien oft variiert werden. Folglich ist es egal, ob es sich um Walking Bass, Riffs, Improvisationen oder sogar ein einfaches Pattern handelt; die eigentliche Funktion des Bassgitarristen ist es, mehr oder weniger wiederkehrende Phrasen solide und mit einem guten Timing zu spielen. Ein Instrument zu lernen, kann wie das Erlernen einer Sprache sein. Der erste Schritt ist meistens, sich mit dem Klang von kurzen Phrasen vertraut zu machen. Der nächste Schritt ist, diese 'Vokabeln' so exakt wie möglich zu übernehmen. Je mehr Phrasen du lernst, um so größer, anspruchsvoller und eigenständiger wird dein musikalischer Wortschatz. Die Fähigkeit, Noten zu lesen, kommt meist erst später. Sich zu früh und zu intensiv mit zu viel Theorie zu beschäftigen, kann die Begeisterung schmälern. Dieses Buch ist wie ein Wörterbuch für musikalische Phrasen aufgebaut, in dem du das nachschlagen kannst, was dich gerade interessiert. Deswegen habe ich bei der Zusammenstellung dieses Buches nach der Devise gearbeitet, dass, wenn du eine ganze Reihe von musikalischen Phrasen, Riffs, Rhythmen, Patterns usw. lernst, sie als Grundlage für z. B. die Bandarbeit dienen können. Ich habe überflüssige, langwierige und selten gespielte Übungen bewusst ausgelassen, weil das Üben für dich unterhaltsam sein soll und du somit eher lernst, auch dein eigenes Publikum zu unterhalten. Es gibt interessante und praktische Linien, die Spaß machen, somit deine Aufmerksamkeit wach halten und nützlich für eine gute, solide und flüssige Spieltechnik sind. Sobald du eine ganze Reihe von Phrasen einer bestimmten Stilrichtung verinnerlicht hast, werden dir automatisch Alternativen einfallen. Und jetzt fängt deine Musik erst richtig an, spannend zu werden. Erst nachdem du viele kreative Möglichkeiten kennen gelernt hast, kannst du deine eigenen, guten, originellen und überzeugenden Ideen verwirklichen. Überzeugendes Improvisieren entwickelt sich aus dem Erlernen ausreichender Grundphrasen. Ich habe versucht, in jedem Abschnitt das Wesentliche der jeweiligen Stilrichtung einzufangen - ohne den Anspruch auf Vollständigkeit oder Absolutheit. Diese Beispiele sind rein als Sprungbrett gedacht, von dem aus du starten kannst. Ich habe oft die Ideen mit einfließen lassen, die mich selbst fasziniert haben. Sie können einfach oder komplex sein, aber sie erfüllen alle ihren Zweck, und jede für sich bildet die Grundlage für die Entwicklung einer ganzen Reihe neuer, eigener Ideen. Dieses Buch kann auf unterschiedliche Weise benutzt werden. Wenn du z. B. an der Slap-Technik interessiert bist, schlage das entsprechende Kapitel auf und du findest sowohl einfache Phrasen für Anfänger als auch ein paar ziemlich knifflige. Du wirst auch merken, dass viele Slap-Linien auf alten Boogie Lines basieren, die im Kapitel davor behandelt werden. Wenn du dich mit Walking Bass auseinander setzt, wirst du dir verwandte Tonleitern und Arpeggien näher anschauen. So kannst du deine eigenen Interessen erforschen und deinen Horizont erweitern. Viele Bassisten spielen nach Gehör und nicht vom Blatt, was auch ein Grund dafür war, die CDs aufzunehmen, die zu diesem Buch gehören. Trotzdem empfehle ich 'Nichtlesern', die jeweiligen Phrasen während des Hörens auch zu lesen, da dies allmählich dazu führt, die Abschnitte auf dem Blatt wieder zu erkennen. Lesen bedeutet, bestimmte Muster zu erfassen. Wir lesen z. B. nicht die einzelnen Buchstaben eines Wortes, sondern eine Buchstabengruppe als Ganzes. Es ist sehr nützlich, etwas aufschreiben zu können, wenn du eigene Ideen sammeln willst. Wenn du Noten lesen lernst, hast du Zugang zu einer ganz neuen Musikwelt, zu Informationen und Erfahrungen, woran der 'Nichtleser' nicht teilhaben kann. Letzten Endes hängt alles davon ab, mit wie viel Begeisterung und Einsatz du an die Sache gehst. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich zunächst überhaupt nicht vorhatte, ein Buch zu schreiben. Es entwickelte sich als Hilfe für meine Schüler, die nicht genügend Ideen und Möglichkeiten hatten, sich musikalisch auszudrücken. Jeder Schüler hatte seinen eigenen Problembereich, und erst nachdem ich einen ganzen Stapel Musiknotizen gesammelt hatte, wurde mir klar, dass ich eigentlich ein System entwickelt hatte, das auch anderen nützlich sein könnte. Mein Ziel war es deshalb, jeden Schüler mit dieser 'musikalischen Ausrüstung' auszustatten - gewappnet mit einem großen Vokabular von Phrasen. Somit kannst du auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Dein musikalischer Wortschatz wird groß genug sein, um dich in der Sprache der Musik besser auszudrücken. P.S. Die Herausgeber haben sich an der international gebräuchlichen englischen Schreibweise orientiert. Die deutsche Tonbezeichnung h ist in diesem Fall b und b ist bb. Man kann den Briten Paul Westwood als einen der gefragtesten Bassisten bezeichnen. Seine jahrzehntelangen internationalen Arbeiten und Erfahrungen mit Tom Jones, Al Jarreau, Janet Jackson, Shirley Bassey, Madonna, Joe Cocker, Gloria Estefan, dem Royal Philharmonic und dem London Symphony Orchestra, Produzenten wie Lieber & Stoller und Andrew Lloyd Webber, Komponisten wie Hans Zimmer, John Barry, und Paul McCartney, Filmmusiken und TV-Einspielungen weltweit, bilden die Grundlage für sein Buch 'Bass Bible'. Paul Westwood, Dozent an der Royal Academy of Music, dem King's College und der Stowe School, schickt den Leser mit diesem Lehrwerk (280 Seiten, 2 beiliegende CDs, sic!) auf eine musikalische Reise vom Jazz in Richtung Soul/Motown, von Latin Riffs hinüber zu African Music und weiter zu Progressive Lines und Soloanleitungen. Westwood arbeitet nie im luftleeren Raum, sondern schildert sehr ausführlich die Entstehungsgeschichte und das Spielgefühl jeder vorgestellten Stilistik. Die 'Bass Bible' (sowohl in deutscher als auch in englischer Ausgabe) ist innerhalb kürzester Zeit zu DEM repräsentativen Bassbuch des AMA Verlags geworden.
Masters of Rhythm Guitar
Rhythmuskonzepte und -techniken für Rock, Blues, Soul, Funk, Reggae, Jazz und Country, dt. Inhaltsverzeichnis: Rock Scotty Moore Behind Elvis Chuck Berry The First Rocker Keith Richards It's Only Rock'n'Roll Jimi Hendrix The Orchestral Guitar Jimmy Page Classic Rock Patterns Malcolm Young Dirty and Loud Eddie van Halen Dr. Rhythm James Hetfield The Riffsmith Steve Stevens Heavy Metal Meets New Wave Soul / Reggae Steve Cropper The Soulman Jimmy Nolen Funk Pioneer Nile Rodgers 80's Funk with 60's Roots Prince Sex and Funk and Rock'n'Roll Paul Jackson Professional for Rent Bob Marley Rebel Musician New Wave Andy Summers Rhythms From Space David Evans The Edge Country Merle Travis The Country Picking King Albert Lee The Flatpicker Jazz Joe Pass - Virtuoso Guitar Charlie Byrd Jazz Meets Latin John McLaughlin The Mahavishnu Appendix List of Symbols Musik Style Developmentfür Gitarre / E-GitarreRhythmuskonzepte und Technikenmehr als 200 Grooves153 Seitenmit CDNoten und Tabulatur
Sagmeister´s Jazzgitarre
Sehr umfangreiches Buch zum Thema Jazz-Gitarre, mit allen im Jazz gebräuchlichen Skalen, Akkord-Variationen, Improvisationskonzepten, Übungsanleitungen, u.v.m., 228 S., mit Playalong-CD für Gitarre228 Seitenfür Jazz-Einsteigerdie Skalen im JazzImprovisations-KonzepteÜbungsanleitungen mit Play-Alongsmit CD
Die Rhythmik-Lehre
Das weite Feld der Rhythmik wurde in der ansonsten hochentwickelten Musikpädagogik lange Zeit stiefkindlich behandelt. Dadurch ist bis heute noch die Meinung weit verbreitet, daß man 'Rhythmus hat oder eben nicht'. Durch meine langjährige pädagogische Arbeit im rhythmischen Bereich bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, daß man sich sowohl durch die Auseinandersetzung mit der Rhythmik im allgemeinen als auch durch das Umsetzen dieser Erkenntnisse in die Praxis ebenso weiterentwickeln kann wie zum Beispiel auf instrumentaltechnischem oder harmonischem Gebiet. Das Ziel dieser Rhythmiklehre ist es, das rhythmische Bewußtsein des Lesers zu erweitern. Dieses Buch erschließt sich einem jedoch erst, wenn man sich ans Üben macht: Es ist ein Übungs- und Arbeitsbuch, nicht unbedingt ein Lesebuch. Es ist in drei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden die Grundlagen vermittelt, die für das allgemeine Verständnis rhythmischer Zusammenhänge benötigt werden, wie z. B. die Notenschrift, die Taktarten, die Mikrotime, die Arbeit mit dem Metronom, das Zählen und dergleichen. Der zweite Teil behandelt ausführlich die binären und ternären Haupt-Unterteilungsarten von Rhythmen. Hierbei werden die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten des Metronoms ebenso behandelt wie alle binären und ternären rhythmischen Standard-Figuren, die ein sicheres Vom-Blatt-Spiel ermöglichen. Im achten Kapitel werden die verschiedenen binären und ternären Doubletime- und Halftime-Ebenen vorgestellt, die vor allem in der improvisatorischen Praxis von Rock, Pop und Jazz Verwendung finden. Der dritte Teil dieser Schule ist schließlich der Polyrhythmik gewidmet. Zu jedem wichtigen Sachverhalt sind eine Reihe von Beispielen aufgeführt. Am Ende dieses Buchs befindet sich ein alphabetischer Index der wichtigsten rhythmischen Fachbegriffe. Diese Schule baut auf der Erkenntnis auf, daß man nur dann erfolgreich an seiner eigenen Rhythmik arbeiten kann, wenn man die Möglichkeit hat, sich selbst zu kontrollieren. Aus meiner Erfahrung heraus ist dies am besten mit Hilfe eines Metronoms als Zwischenkontrolle zu erreichen. Wenn man die in dieser Schule enthaltenen Übungen wie beschrieben ausführen kann, hat man mit Sicherheit sein rhythmisches Gefühl enorm verbessern können. Es ist dann nicht mehr unbedingt erforderlich, immer mit einem Metronom zu üben. Das Ziel ist es also, sich so lange mit Hilfe der Zwischenkontrolle zur rhythmischen Sicherheit und Selbständigkeit zu erziehen, bis man auf das Metronom verzichten kann. Mit der Rhythmik-Lehre hat Eddy Marron (19382013), der lange Zeit als Dozent für Konzertgitarre und Rhythmik an der Musikhochschule Köln und der königlichen Hochschule für Musik in Den Haag tätig war, 1990 das erste Buch zu diesem Thema auf den deutschsprachigen Markt gebracht. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Teil 1 widmet sich den rhythmischen Grundlagen (Notenschrift, Taktart, Dynamik, Metronom). Im zweiten Teil werden dem Leser die Unterschiede zwischen binären und ternären Rhythmen erläutert, ein Unterkapitel über Doubletime- und Halftime-Ebenen in den binären und ternären Rhythmen führt den Leser in die improvisatorische Praxis ein, die im Rock, Pop und Jazz Verwendung findet. Hier spiegelt sich die praktische Arbeit von Eddy Marron als Jazzmusiker wieder, der mit Jochen Bauer, Vita Nova und mit Peter Giger bei Dzyan zusammenspielte. Teil 3 führt den Leser in die Komplexität der Polyrhythmik ein. Anhand von 200 Übungen darf der Leser sich die immer schwieriger werdenden Übungen mit Händen, Füßen und Metronom verinnerlichen und koordiniert so die verschiedenen Rhythmen. Das Ziel aller Übungen dieses Buches ist es, sich mit Hilfe des Metronoms zu kontrollieren und eine rhythmische Sicherheit und Selbstständigkeit zu erreichen, um am Ende ganz auf das Metronom verzichten zu können. Das gut strukturierte Buch ermöglicht es Tänzern, Sängern und Instrumentalisten aus allen Bereichen, ein gewisses Fachwissen über Rhythmik zu erreichen. Zusammen mit Der neuen Harmonielehre von Frank Haunschild, welcher bei der Rhythmik-Lehre als Co-Autor in Erscheinung tritt, schaffen sich die Leser ein Grundlagenwissen, mit dem sie ihre musikalische Laufbahn kompetent fortsetzen können.für Musikerfür Anfänger
Arpeggien Jazz Gitarre
Neben den vielen Möglichkeiten, Arpeggien auf das Griffbrett zu übertragen, wird der Schwerpunkt des Buches auf den kreativen Umgang mit Arpeggien gelegt. Die Arbeitsgrundlage sind hierbei traditionelle und moderne Improvisationsformen, die anhand von Stücken versch. Stilrichtungen erläutert werden, dt.
Rock Guitar Secrets
'Rock Guitar Secrets, die Geheimnisse der Rockgitarre, gibt es sie wirklich? Der Geniekult, der schon immer um jeden bedeutenden Rockgitarristen getrieben wurde, scheint sie mit etwas Mystischem zu umgeben. Und in der Tat haftet allem Unbekannten etwas Geheimnisvolles an, sofern man der Sache nicht näher auf den Grund geht. Genau das aber möchte ich mit diesem Buch leisten und endlich einmal reinen Tisch mit den sogenannten Geheimnissen der Rockgitarre machen. Sofern es wirklich welche gibt, denn im Laufe dieses Buches wirst du feststellen, dass die meisten dieser sogenannten 'Geheimnisse' der Rockgitarre lediglich relativ einfache Konzepte oder Kniffe sind, die für jedermann/frau leicht zu erlernen sind. Ihre geschickte Kombination, sowie ein sinnvoller, individueller Übungsplan, den wir im Laufe des Buches entwickeln werden, wirken wahre Wunder. Wie mein erstes Buch 'Masters of Rock Guitar' ist auch 'Rock Guitar Secrets' im 'Modulsystem' aufgebaut, d.h. du kannst je nach Belieben einzelne Kapitel - Module - so nach dem Motto 'Ich wollte schon immer mal was über Two-Hand Tapping oder Melodisch Moll wissen' bearbeiten. Da diese Module nicht zwingend in der vorgegebenen Reihenfolge behandelt werden müssen, jedes Kapitel in sich jedoch eine geschlossene Einheit darstellt, ist der spontane Einstieg in jedes Kapitel möglich. Du musst also nicht unbedingt das Kapitel über Pentatonik Skalen gelesen haben, um etwas mit dem Kapitel über den Tremolohebel anfangen zu können usw. Du kannst 'Rock Guitar Secrets' aber auch von der ersten bis zur letzten Seite durcharbeiten, also als Rockgitarrenschule benutzen. Der eigentliche Sinn dieses modularen Aufbaus besteht aber darin, dass du dir mit Hilfe der Module dein individuelles Übungsprogramm entwickeln kannst. Vorschläge, wie du dir dein tägliches Übungsprogramm zusammenstellen kannst, findest du im 18. Kapitel 'Effektives Lernen - Übungsplan' (S. 149). Im Vergleich zur Rockmusikwelt, wie sie vielleicht noch vor 10-15 Jahren aussah, sind die Anforderungen an das Können des Gitarristen von heute enorm gestiegen. Mit so modernen Gitarristen wie Steve Vai und Konsorten haben sich auch andere Denkweisen und Konzepte (z.B. das Spiel mit Arpeggios, Drei-Noten-pro-Saite-Tonleitern, String-Skipping, um nur einige zu nennen) durchgesetzt. Da mir persönlich als 'arbeitender Gitarrist', eifrigem Forscher und Lernenden in Sachen Gitarre bis jetzt noch kein Buch in die Finger gekommen ist, in dem solch innovative Ideen aufgegriffen wurden, war es endlich an der Zeit, ein Buch zu schreiben, in dem all diese Konzepte von Grund auf und für jedermann/frau leicht verständlich erklärt werden. 'Rock Guitar Secrets' bedeutet für mich außerdem, auch als Rockmusiker einmal über den harmonischen Tellerrand zu gucken, um zu sehen, wie sich anspruchsvolle, eigentlich dem Jazz entstammende Improvisationskonzepte, die mittlerweile auch von Gitarristen wie Satriani, Vai oder Kee Marcello benutzt werden, im Rock einsetzen lassen. Um diese Improvisationskonzepte enthalten sind, direkt in die Tat umsetzen zu können, findest du auf der beiliegenden CD nicht nur mehr als achtzig Licks und Übungen, sondern auch über zwanzig Jam-Tracks, Playacks also ohne Melodien, Soli und Licks, zu denen du üben und alle Licks direkt in die Praxis umsetzen kannst. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt dir, dass in diesem Buch sowohl alle gängigen und für die Rockgitarre wichtigen Spieltechniken, aber auch leichte bis mittelschwere Improvisationskonzepte enthalten sind, womit 'Rock Guitar Secrets' dem Anspruch an ein umfassendes Lehrbuch für die moderne Sologitarre gerecht werden soll. An dieser Stelle möchte ich einigen Leuten danken, die mir das Leben und das Schreiben dieses Buches erleichtert haben. Als da wären Birgit Fischer, Olaf Krüger, Thomas Petzold, das Musicians Institute, Hollywood (besonders Dan Gilbert und Carl Schroeder), Frank Haunschild sowie Harald von Falkenstein und Bert Gerecht (Peavey) als auch Sven Beyer (Charvel/Jackson). Mein besonderer Dank geht an Bodo Schulte für die Playback-Realisierung am Computer. Mit seinem Buch Rock Guitar Secrets möchte der Autor Peter Fischer, der GIT Absolvent (Schüler u. a. von den Gitarristen Paul Gilbert (Mr. Big), Jennifer Batten (Michael Jackson Band) und Carl Schroeder (Piano, Frank Sinatra)) war, in die sogenannten Geheimnisse der Rockgitarre einführen. Dieses Buch reiht sich ein in eine Anzahl an Veröffentlichungen zur Rockgitarre (z. B. Rock Guitar Basics, Masters of Rock Guitar, Blues Guitar Rules, die Peter Fischer im Laufe seiner umfangreichen Dozententätigkeit (in Wien am American Institute of Music, in Trossingen an der Bundesakademie für Musikalische Jugendbildung, in Freiburg am International Music College, in Wiesbaden bei der RPJam) geschrieben hat. In vierzehn Kapiteln werden dem Spieler zahlreiche Spieltechniken vermittelt, die er zum Spielen der Rockgitarre benötigt: Bendings, Pull Off, Hammer On, Slide, Two Hand Tapping, String Skipping, Whammy-Bar-Tricks und noch mehr. Die Inhalte sind systematisch gegliedert und mit wenig Erklärungstexten und vielen Übungen aufgebaut. Alle Kapitel hat Peter Fischer in seiner bewährten Form des Modulsystems zusammengefasst, so dass der Schüler je nach Wissenstand zwischen den Modulen, die eine abgeschlossene Lerneinheit bilden, springen kann. In Kapitel 18 gibt der Autor Tipps zu einem effektiven Lernen, in welches der Schüler auch das Aufwärmen, Theorieaspekte und Spieltechniken einbeziehen soll. Auf der dazugehörigen CD sind alle Übungen inkl. 20 Playback-Tracks musikalisch sinnvoll und lebensnah vom Autoren selbst eingespielt. Hier spiegelt sich seine Erfahrung wieder, die er durch die Arbeit als Live- und Studiogitarrist mit Musikern wie Mike Leon Grosch, DePhazz, Tom Astor oder De Höhner gesammelt hat. Fazit: die Bibel für den modernen Rockgitarristen.für E-Gitarremit CD160 Seiten21x30 cm
Fingerpicking Guitar
Fingerpicking-Gitarre für Blues,Pop,Country und Ragtime für Gitarremit CD mit Noten211 SeitenErscheinungsjahr 2006
Masters of Rock Guitar - englisch
für E-Gitarreenglische Ausgabemit Noten und Tabs159 Seiten21x30cmErscheinungsjahr 2005
Die 33 wichtigsten Gitarrenetüden
Inhalt: Käppel, Hubert, ed Aguado Giuliani Sor Die Idee zu einer Etüdensammlung für verschiedene Lernstufen ist durch meine jahrelange Praxis als Musiker und Lehrer entstanden. Wenn ich an meine ersten Gitarrenstunden zurückdenke, so fallen mir etliche einstudierte Etüden ein, die meinem damaligen Lernniveau wenig oder überhaupt nicht entsprachen. Die Schuld lag gewiss nicht bei meinen Lehrern, sondern der Grund war die Literatur, die zur Verfügung stand. Die vorhandenen Etüdenausgaben erschweren - damals wie heute - die Auswahl für Lehrerund Schüler, da sie Etüden verschiedener Schwierigkeitsgrade bunt gemischt vereinen. Auch die bekanntesten Etüdensammlungen von Sor, Giuliani, Carulli, Aguado und Carcassi sind thematisch und nach ihren Schwierigkeitsgraden ebenso vielfältig zusammengestellt und bedürfen daher einer ordnenden Revidierung, um dem heutigen qualitativ hohen gitarristischen Stand sowie der veränderten Methodik und Didaktik gerecht zu werden. Dabei möchte ich die Qualität der Leistung dieser außergewöhnlichen Gitarrenkomponisten in keiner Weise schmälern. Im vorliegenden Band habe ich versucht, Etüden nach technischen Schwerpunkten und nach ihrem Schwierigkeitsgrad - auch innerhalb einzelner Kapitel - progressiv zu ordnen. Mein Anliegen ist es, sowohl Lehrern als auch Schülern und Studenten bei ihrer Auswahl aus der heutigen Vielfalt und Fülle des stetig steigenden, enormen Angebots an Etüdenausgaben Hilfestellung zu geben. Nach seiner Gitarrenschule hat Hubert Käppel drei Etüdenhefte für verschiedene Lernstufen veröffentlicht, damit der Schüler und Lehrer auf passendes Material zurückgreifen kann. Die Schwierigkeitsgrade kann man den Titeln entnehmen: 22 leichte Gitarren-Etüden, Die 33 wichtigsten Gitarrenetüden für die Unterstufe und der letzte Band sind die 44 wichtigsten Gitarrenetüden für die Mittelstufe. Dabei hat Käppel die Etüden aus Sammlungen der Komponisten Ferdinando Carulli, Fernando Sor und Mauro Giuliani zusammengestellt. Es sind aber auch Eigenkompositionen und Kompositionen des zeitgenössischen südamerikanischen Gitarristen Jaime M. Zenamon enthalten. Ein kurzer Lebenslauf der Komponisten ordnet die Stücke in den zeitlichen Kontext ein. Im Gegensatz zu älteren Etüdensammlungen, sind diese Bände nach technischen und musikalischen Problemstellungen und Schwierigkeitsgraden sortiert. Die Kapitel des ersten Bandes sind untergliedert in folgende Themen: Arpeggien, mehrstimmiges Melodiespiel, Bindungen und Akkordspiel. Bei den 33 Etüden und auch im Band der 44 Etüden sollen kapitelweise folgende Techniken gelernt und gefestigt werden: Lagenspiel, Arpeggien, LH-Bindung, Barré, mehrstimmiges Melodiespiel, der zweistimmige, nicht gleichzeitige Anschlag und die Koordination von LH und RH. Jeder Etüde ist eine Erklärung zur Verwendung der Technik und der Spielbarkeit von schwierigen Stellen vorangestellt. Die von Hubert Käppel eingespielte CD ist eine vorbildliche Produktion, die zeigt, dass Etüden nicht nur Technikstücke sind, sondern auch immer einen musikalischen Kern enthalten, den der Autor in jedem Stück virtuos interpretiert: eine Motivation für jeden Schüler. Die Etüdensammlung von Käppel ist damit nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern auch Fundgrube für Stücke, die als Ergänzung zu herkömmlichen Gitarrenschulen dienen können.für Gitarremit CD88 Seiten23x31cmErscheinungsjahr 2002
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16 Solostücke mit Begleitstimme - Sprache: deutsch/englisch - für Gitarre - Noten/Tab Buch , 68 + CD (Hörbeispiele, Play-backs) Eine dritte Folge der 'Ticket'-Stücke. Neue Solokompositionen vielfältig und überraschend im Stile des renommierten Gitarrenduos Morscheck & Burgmann. Auf CD sind wieder alle Stücke als Hörgenuss und als Play-back-Versionen mit Kanaltrennung vorhanden. Viel Spass! Schwierigkeitsgrad: mittelschwer. 16 Solostücke mit Begleitstimmefür Gitarremit CD