Solo
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Easy Charts Play Along 13
Inhaltsverzeichnis: The Kid LAROI, Justin Bieber: Stay Camila Cabello feat. Ed Sheeran: Bam Bam Gayle: Abcdefu Kate Bush: Running Up That Hill - Lady Gaga: Hold My Hand Elton John, Dua Lipa: Cold Heart ClockClock: Sorry Adele: Easy On Me Michael Patrick Kelly: Blurry Eyes Harry Styles: As It Was Ed Sheeran: Shivers Lost Frequencies feat. Calum Scott: Where Are You Nowfür C/Eb/Bb-Instrumentsehr leicht-leicht84 Seiten
Playalong Band 5 - Fäaschtbänkler
Sing- und Playalongheft inkl. Downloadlink zu Playbacks Grundstimmungen: Bb (Trompete, Klarinette, Tenorhorn, Posaune, Tenorsaxofon C (Gesang, Gitarre, Klavier, Akkordeon, E-Bass, Blockflöte, Violine, Oboe) C (Querflöte, Piccolo, Violine) C (Posaune, Euphonium) C (Tuba) F (Waldhorn) Eb (Altsaxophon) Das Playalong für Jung und Alt - zum Üben zu Hause oder für deinen Auftritt... Melodiestimme im originalen Ablauf in der Originaltonart INHALT: ALL IN (Lieblingslieder) Blindes Vertrauen Das letzte Lied der schönste Tag in meinem Leben Edelweiss Eskalation Ewiges Eis Flamingo Helene Hoch die Hände Wochenende Kompliment Konfetti Liebe machen Sowas tut man nicht Trampolin Umtahemd Unsere Reise Verliebt Viva Wackeldackel Willst du mit mir gehenfür Gesangfür Gitarrefür Klavierfür Akkordeonfür E-Bassfür Blockflötefür Violnefür Oboemit online audiomittelschwer-schwerfür Fortgeschrittene
Easy Concert Pieces 3
Inhaltsverzeichnis: H. Holcombe: Allegro J.S. Bach: Siciliana W.A. Mozart: Allegro G. Faure: Berceuse C. Debussy: Le Petit nègre E. MacDowell: To a Wild Rose E. Satie: Gymnopédie No. 1 S. Joplin: Original Rags J. Alain: Andante C. Norton: Swing Out Sister K. Zgraja: Cool Blues G. Koeppen: Am Strandfür Flöte und Klaviermit CD56 Seitenmittelschwer0.25kg23.1cm x 30.3cm
Sonate TWV41:h4
Telemanns Sonate (Solo) für Traversflöte und Basso continuo entstammt der 1733 erschienenen 'Tafelmusik', einem der bedeutendsten Instrumentalzyklen des Spätbarock. Die markanten Themen der Sonate, besonders des ersten und letzten Satzes, scheinen G. Fr. Händel so beeindruckt zu haben, dass er sie in seinem Orgelkonzert Nr. 15 in d-Moll wieder aufgegriffen hat. Die Ausgabe folgt strikt dem von Telemann selbst herausgegebenen Erstdruck, wodurch etliche Fehler in Ausgaben des 20. Jahrhunderts korrigiert werden konnten. für Flöte und Basso Continuomittelschwer-fortgeschritten36 SeitenNach den Quellen hrsg. von Jochen ReutterHinweise zur Interpretation von Susanne Schrage
Tägliche Übungen
Die Edition Schott spiegelt die ganze Vielfalt der Musik in einer umfassenden Noten-Bibliothek für den Schüler, Amateur- und Profi-Musiker wider. Die Edition Schott bietet Musik von der Renaissance bis zur Moderne, vom Solo-Instrument bis zum Orchester, von klassischen Standardwerken bis zu interessanten Raritäten. Sie enthält rund zwanzig der anerkannten und bestens bewährten Schott-Instrumentalserien, wie Gitarren-Archiv, Violin-Bibliothek, Il Flauto Traverso oder Originalmusik für Blockflöte. Die Ausgaben in der Edition Schott zeichnen sich durch hohe Qualität und editorische Zuverlässigkeit mit gut lesbarem Notensatz, sinnvollen Wendestellen und hochwertigem Papier aus. Seit 1770 steht Schott Music für ausgezeichnete Leistungen in der Musik. Diese Tradition findet sich in der Edition Schott wieder, sie genießt damit aus gutem Grund internationales Renommee.für Querflötemittelschwer-fortgeschritten20 Seiten0,11kg23,1cm x 30,3cm
Sonate für Flöte solo Wq132 / H 562
Carl Philipp Emanuel Bachs Sonate in a-Moll für Querflöte solo bildet gleichsam ein Pendant zur Partita seines Vaters Johann Sebastian in der gleichen Tonart. 1747 entstanden, aber erst 1763 veröffentlicht, kündet sie gegenüber dem ca. 30 Jahre älteren Werk des Vaters vom empfindsamen Stil einer neuen Zeit. Die Edition beruht auf dem Erstdruck, der sich in der Sammelpublikation Musikalisches Mancherley zwischen Klavierwerken von C. Ph. E. Bach und anderen Komponisten versteckt. Eine ebenfalls 1763 erschienene Einzelausgabe konnte als im Notentext identischer Abkömmling des Erstdruckes entlarvt und als Quelle für die Edition ausgeschieden werden. Die Ausgabe zieht jedoch zusätzlich eine Abschrift des späteren 18. Jahrhunderts aus der für Flötenliteratur so bedeutenden Giedde-Sammlung in Kopenhagen heran. Diese geht zwar allem Anschein nach auch auf den Erstdruck zurück, erweist sich an einigen Stellen aber als zeitgenössisches Korrektiv von Mängeln des Erstdrucks. Die aufführungspraktischen Hinweise der Kuijken-Schülerin Susanne Schrage nähern sich dem Notentext nicht nur mithilfe der Flötenschule von Bachs Berliner Kollegen Johann Joachim Quantz, sondern werten auch einschlägige Kapitel des Versuchs über die wahre Art, das Clavier zu spielen von C. Ph. E. Bach selbst aus und vermitteln damit Interpretationshilfen unmittelbar aus dem Blickwinkel des Komponisten. für Querflötefortgeschritten26 Seiten
World of Warcraft
Diese Instrumentalserie enthält Themen aus den Fantasy-Multiplayer-Rollenspielen von Blizzard Entertainment und umfasst 4 Seiten mit Kunstwerken aus dem World of Warcraft-Universum. Die kompatiblen Arrangements sind sorgfältig für Spieler der Stufe 2-3 bearbeitet und enthalten eine Begleit-CD mit einem Demotrack und einem Play-Along-Track. Inhaltsverzeichnis: Lion's Pride The Shaping Of The World Pig And Whistle Slaughtered Lamb Invincible A Call To Arms Gates Of The Black Temple Salty Sailor Wrath Of The Lich King Garden Of Lifefür Flötemit CD24 Seiten
Flötensonaten Band 2
Inhaltsverzeichnis: Sonate für Flöte und Continuo C-dur BWV 1033 Sonate für Flöte mit obligatem Cembalo Es-dur BWV 1031 Sonate für Flöte mit obligatem Cembalo g-moll BWV 1020 für Querflöte und Cembalo bzw continuodrei J.S. Bach zugeschriebene Flötensonaten58 Seiten
First Repertoire Pieces - Flöte
22 Stücke für Flöte und Klavier, ausgewählt und bearbeitet von Peter Wastall, jetzt aufgefrischt und neu präsentiert, um den Bedürfnissen der nächsten Generation von Musizierenden gerecht zu werden. Diese charmante Repertoire-Sammlung bietet für Lernende, die sich dem Ende von Peter Wastalls preisgekrönter Serie von Lehrbüchern Learn As You Play nähern, den perfekten „nächsten Schritt" und eignet sich besonders für Studierende der britischen Prüfungsstufen 3 bis 5 (mittlere Kompetenz). Jedes Stück wird durch nützliche Tipps für Praxis und Aufführung sowie Klavierbegleitung ergänzt. Demonstrations- und Begleittracks sind online erhältlich. Inhaltsverzeichnis: Part 1 B. Marcello: Larghetto from Sonata no 12, op 1 E. Satie: Gymnopedie No 2 F. Veracini: Largo from Sonata no 2 G. F. Handel: Gavotte from Sonata in C, op 1 no 7 G. P. Telemann: Passepiede I & II from Suite in A minor for flute and strings J. B. Loeillet: Vivace from Sonata no 1, op 3 A. Vivaldi: Air from Sonata in C Part 2 G. P. Telemann: Minuet from Suite in A minor for flute and strings J. S. Bach: Siciliano from Sonata no 2 G. F. Händel: Giga from Sonata in F, op 1 no 11 B. Marcello: Allegro from Sonata no 12, op 1 G. F. Händel: Allegro & Adagio from Sonata in A minor, op 1 o 4 J. S. Bach: Minuets I & II from Sonata in C A. Vivaldi: Allegro from Sonata in C Part 3 W. Popp: Piede No 2 from Twelve easy pieces for flute and piano, op 371 W. Popp: Cantilena from Sonatina no 1, op 388 G. Garibaldi: Duettino No 7 from 24 easy duettinos for flute and piano, op 223 C. le Thiere: Romance from Two pieces for flute and piano C. Nicholson: Two Waltzes from Six waltzes for the flute wiht an accompaniment for the pianoforte J. Hook: Allegretto from Sonata no 4 K. R. Cole: Canon for flute and piano J. Andersen: Berceuse from Six salon pieces for flute and piano, op 24 no 5für Flöte und Klaviermit online audio88 Seitenleicht-mittelschwer
MODERN FLUTE CONCEPT
Die Querflöte ist aus der Jazz-, Rock- und Popmusik nicht mehr wegzudenken: von den großen und erfolgreichen Jazzflötisten der 60er Jahre, wie Herbie Mann, dem Einzug der Flöte in die Rockmusik durch Ian Anderson (Jethro Tull) in den 70er-Jahren und dem atemberaubenden Erfolg der Flöte als Beatboxing-Instrument. Mit Modern Flute Concept erscheint nun zum ersten Mal eine Instrumentalmethode, die den fortgeschrittenen Flötisten umfassend in die Popularmusik einführt. Damit man beim Üben gleich in den richtigen Groove kommt, wurden auf der beiliegenden CD alle Songs als Playback von professionellen Studiomusikern eingespielt. Inhalt: Herzlich willkommen Spielen zur CD, Timing, Intonation Phrasierungszeichen Dein erstes Flötensolo Blue Note und Blues-Scale Flute Sound-Get your Sound Die Dorische Tonleiter Swing-Phrasierung Humming-der "Jethro Tull-Sound" Der Dominant-7-Akkord und die Mixolydische Tonleiter Doppelzunge Flatterzunge Bending Moll-7 und Dominant-7 Improvisation mit Dorisch und Mixolydisch Fall Off Dur-Dreiklang und die Pentatonik-Scale Die Vierteltriole Improvisation: Dorisch, Mixo und Dur Akkord-Verwandschaften Improvisation zu tonleitereigenen Akkorden Tripelzunge Get The Blues! Der richtige Umgang mit Jazzmelodien Flöte und Beatboxing Der erste Beatbox-Song Klassik Goes Jazz-Flute-Beatboxing Das tägliche Warm-up Die Übe-Uhr Akkorde & Scales Hier gibt's was auf die Ohren-Diskographiefür Querflötemittelschwer-fortgeschritten172 Seiten0,66 kg23,1cm x 30,3cmErscheinungsjahr 2011
Easy Folk Flute
Kurze leichte Stücke traditioneller Musik aus der ganzen Welt Zusammengestellt aus Titeln aus unserer beliebten Reihe World Music Series, enthält dieses von den gefeierten Folkmusikern Vicki Swan und Jonny Dyer herausgegebene Buch Melodien für Soloflöte mit optionaler Klavierbegleitung von den britischen Inseln bis zu den USA, von Osteuropa bis Asien und darüber hinaus. Easy Folk Flute, das sich hervorragend für Anfänger eignet, lädt ein auf eine Weltreise musikalischer Inspiration. Die Ausgabe umfasst eine CD mit Aufnahmen aller Melodien. Inhaltsverzeichnis: Maiden Lane Old Tom of Oxford Three Around Three Blodau'r Drain Y Sach Llwythog Hela'r Sgwarnog Fanny Power Sally Gardens Drops of Brandy Tail Toddle The Rowan Tree Pols fran Bergen Eliker Valsen Sackpipslat fran Norra Rada Uti Gröna Lunden Äppelbo Ganglat Plocka Vill Jag Skogsviol Vals Frau Agerkrog Budestykke Andet Brudestykke The King of Prussia is Rightly Angry Skipping Dance Circle Dance Jewish-Hungarian Wedding Dance 1 Jewish-Hungarian Wedding Dance 2 Jewish-Hungarian Wedding Dance 3 Krakowiak 2 Polka from Rzeszów 1 Dance Tune from Bihor 2 Zabalka Ländler Wendish Dance Swiss Dance Polka Bourrée d'Aurore Sand Scottische a Virmoux Bourée a Droit La Marianne Gallician Jig Adiyo Kerida Una Noche Al Lunar No Vo Comer No Vo Biber Tumbalalaika Hava Nagila V#la l#Bon Vent Lob Cabin Arkansas Traveller June Apple Mississippi Sawyer Devil in the Strawstack Salt River Chinese Dancefür Querflötemit Akkordemit CDleicht32 Seiten
Il pastor fido op.13
Erst 1990 – mehr als 250 Jahre nach Erscheinen des „Pastor fido“ – flog die meisterhafte Fälschung auf: Nicht Antonio Vivaldi, sondern der französische Komponist Nicolas Chédeville (1705–1782) war der Urheber dieser Sonatensammlung, die Mitte des 18. Jahrhunderts auf dem Höhepunkt der Popularität Vivaldis in Frankreich dem ahnungslosen Pariser Publikum raffiniert untergeschoben wurde. Vivaldi selbst hat von dem Missbrauch seines Namens und seines musikalischen Gedankenguts nie etwas erfahren. „Il Pastor fido“ bietet eine ‚Mélange‘ aus sehr einfachen Sätzen und Galanterien im französischen Stil sowie einigen durchweg originalen Sätzen mit ausgesprochen feiner Musik und kraftvollen kompositorischen Einfällen. Zu etwa neunzig Prozent ist „Il Pastor Fido“ Chédevilles eigenes Werk; für den Rest verwendete er von Vivaldi stammende Themen (oder solche, die er dafür hielt) und deren Fortspinnung, wobei er eine gründliche Kenntnis des Stils, den er zu imitieren trachtete, unter Beweis stellte. Wie bei allen übrigen Werken Chédevilles und zahlreichen anderen Sammlungen aus der Zeit nennt der originale Titel eine Reihe von Instrumenten, die alle zur Ausführung dieser Sonaten geeignet sind: Musette, Drehleier, Flöte, Oboe und Violine. Während die ersten beiden als damals beliebte, den arkadischen Empfindsamkeiten des Aufklärungszeitalters angepasste Instrumente längst aus der Mode gekommen sind, ist heute vor allem die Flöte geeignet, den im Titel der Sammlung („Il Pastor fido“ – Der treue Hirte) vermerkten pastoralen Charakter der Musik zu realisieren. Die BÄRENREITER-Urtext-Ausgabe wurde von dem namhaften Vivaldi-Forscher und -Dirigenten Federico Maria Sardelli vorgelegt. Ergänzend zum Notentext der sechs Sonaten enthält sie ein ausführliches Vorwort (dt./engl.), das die spannende Geschichte der Fälschung erzählt und die kompositorischen „Zutaten“ anschaulich macht, sowie inspirierende Anmerkungen zur Aufführungspraxis und einen Kritischen Bericht mit Hinweisen zu den Quellenlesarten und Herausgeberentscheidungen.für Flöte (Oboe/Violine) und Bc62/27/28 Seiten