Beat!“, ein Werk in drei Sätzen für ein improvisierendes Solo-Tenorsaxophon und drei Baritonsaxophone, will durch verschiedene Ästhetiken einen stets präsenten Pulsschlag hörbar machen oder andeuten. Der erste Satz beginnt mit den drei verräumlichten Baritonen auf der Bühne, das Tenorhorn ist hinter der Bühne oder im Publikum versteckt. Erst am Ende des ersten Satzes beginnt der Tenor, indem er für eine freie Dauer improvisiert und zum zweiten Satz hinführt. Während dieser Improvisation kann das Baritonsaxophon den Puls frei wieder anheben. Das Thema des zweiten Satzes kann vom Tenorsaxophonisten frei gespielt, verziert und standardmäßig interpretiert werden. Der dritte Satz beginnt mit einer modernen Einleitung, die an die zeitgenössische Ästhetik des ersten Satzes erinnert, geht dann in Richtung eines großzügigen Bossa Nova und endet nach einer Improvisation, die den Solisten (Tenor) ein letztes Mal ins Rampenlicht rückt. für 1 Tenorsaxophon und 3 Baritonsaxophone28 SeitenSpieldauer 11 MinutenErscheinungsjahr 2025
Die Musizierstunde-Ensemble Time MZ 168 (Saxophonquintett - SAATB) Stimmen-Set: Partitur Sopransaxophon in Bb 1. Altsaxophon in Eb 2. Altsaxophon in Eb Tenorsaxophon in Bb Baritonsaxophon in Eb „In the Mood", eine der Glanznummern der Glenn-Miller-Band, gehört zu den bekanntesten Big-Band-Titeln der Swing Ära. Da im Original die entscheidenden Teile des Stücks der Saxophongruppe anvertraut sind, liegt ein Arrangement nur für Saxophone nahe. Die vorliegende Bearbeitung wagt den Versuch, die Aufgaben der Rhythmusgruppe und der Blechbläser so in einen fünfstimmigen Saxophonsatz zu integrieren, daß das Ensemble ohne Hinzunahme weiterer Instrumente einen möglichst vollkommenen Eindruck vom Original vermittelt. Wegen der Beschränkung im Tonumfang - Der gezupfte Kontrabaß würde in viel tieferer Lage erklingen - mußte vor allem die Baßstimme anders als bei der Big-Band-Version gestaltet werden: Die gebrochenen Akkorde des Originals wurden in einen melodisch attraktiven »walking bass« für das Baritonsaxophon umgestaltet. Der Verzicht auf das Schlagzeug mit seinem swingenden Grundrhythmus und seinen »fill ins« wurde durch kleine rhythmische Extras - ebenfalls in der Baritonsaxophonstimme - kompensiert. Die seit Glenn Miller bekannten Soli mit ihren vielen »blue notes« für Alt- und Tenorsaxophon wurden übernommen, das Trompetensolo erscheint zu einem Sopransaxophonsolo umgeformt. Eine kleine Portion Showbusiness kann im übrigen beim Vortrag nicht schaden: Die verschiedenen Riffs, die clownesken Sprünge im Tenorsolo und der zumindest im Forte grotesk wirkende tiefe „Posaunenton“ gegen Ende des Stücks (ebenfalls im Tenorsaxophon) geben genügend Gelegenheit dazu.für Saxophonquintett (SAATB)Oberstufe
Beschreibung: Gospel für Saxophonquintett (AATTBar.)für 5 Saxophone (AATTBar)
Die Musizierstunde-Ensemble Time MZ 160 (Saxophonquintett - SAATB) Das Rondo „Alla turca“ – auch bekannt als „Türkischer Marsch“ - gilt als eine der beliebtesten klassischen Kompositionen für Klavier. Die Klaviersonate A-Dur (KV 331), in der der „Türkische Marsch“ den 3. Satz (Allegretto) darstellt, entstand in den Jahren 1783/84 und wurde zu einer der bekanntesten Klaviersonaten Wolfgang Amadeus Mozarts. Der deutsche Komponist und Arrangeur Albert Loritz erstellte eine gekonnte Bearbeitung für Saxophonquintett, in der er nah am Original blieb, jedoch – nicht zuletzt durch seine eigene, langjährige Erfahrung als Klarinettist und Saxophonist – stets von den spieltechnischen Möglichkeiten und klangfarblichen Nuancen der Saxophonfamilie inspiriert wurde. Stimmen-Set: Partitur Sopransaxophon in Bb 1. Altsaxophon in Eb 2. Altsaxophon in Eb Tenorsaxophon in Bb Baritonsaxophon in Ebfür Saxophonquintett (SAATB)oberstufeSpieldauer 2'50
Was Béla Bartók u.a. von den meisten seiner europäischen Zeitgenossen unterscheidet, ist die Stetigkeit seiner Verbindung mit der Volksmusik. Die aus rein musikalischen Beweggründen begonnene Erforschung der ungarischen Bauernmusik, erstreckte sich allmählich auch auf die Volksmusik der Nachbarländer, um Verwandtschaft und Verschiedenheit, Ursprünge und Beeinflussung zu studieren, und mündete schließlich in seine eigentliche Idee der Verbrüderung der Völker. Ab 1908 beginnt Bartók rumänische Volksmelodien zu sammeln, 1915 entsteht das Klavierwerk Rumänische Weihnachtslieder (UE 5890). Die vorliegende Notenausgabe im Arrangement für Saxophonquartett bietet eine lohnenswerte Möglichkeit, Weihnachtsmusik abseits ausgetretener Pfade zu programmieren. Das Arrangement von Bartóks vielseitiger Komposition schöpft die reiche Vielfalt an Klangmöglichkeiten, die ein Saxophonquartett bietet, aus. Die farbenreichen Stücke werden das Vortragsrepertoire für Saxophonquartett bereichern. Inhalt: Bartók Béla: Allegro Bartók Béla: Allegro Bartók Béla: Allegro Bartók Béla: Andante Bartók Béla: Allegro moderato Bartók Béla: Andante Bartók Béla: Andante Bartók Béla: Allegretto Bartók Béla: Allegro Bartók Béla: Più allegrofür 4 Saxophone (SATBar)mittelschwer
für 5 Saxophone(SATTBar/AATTBar)Partitur und Stimmen
Lebendiges und charakteristisches Repertoire für Saxophonquartett. Gesetzt für 3 Alt-Saxophone und 1 Tenor-Saxophon, wahlweise mit Sopran-Saxophon (oder Klarinette in B) und Bariton-Saxophon. Für die Unter- bis Mittelstufe; ideal für weniger erfahrene Saxophonspieler. Mit Partitur und 6 Stimmen. Inhaltsverzeichnis: Anything You Like Mike Mower Back Beat Boogie Karl Jenkins, Chris Gumbley, Henry Mancini Cantaloupe Island Herbie Hancock, Alexander Borodin Palladio Karl Jenkins Seguidilla Georges Bizet Stranger in Paradise Mike Mower, Alexander Borodin The Pink Panther Cantaloupe Island Herbie Hancockfür 4 Saxophonemittelschwer108 Seiten0,39 kg