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'Für Elise' WoO59 und Klavierstück 'Lustig - Traurig' WoO54
Inhaltsverzeichnis: Ersetzt UT50053 Reuter, Jochen, ed Arnold, Sheila, Fingersatz Es ist nicht nur das bekannteste Klavierstück Beethovens, sondern eines der bekanntesten musikalischen Werke überhaupt, das Klavierstück „Für Elise“. Dass die Fachwelt noch immer rätselt, wer sich hinter der ominösen Elise verbergen könnte, hat der Beliebheit dieses „Highlights“ keinen Abbruch getan. Jeder Klavierschüler möchte „die Elise“ einmal spielen. Die Wiener Urtext Edition legt zum Beethoven-Jahr 2020 eine Neuausgabe vor, die auf manche oft gestellte Frage von Klavierpädagogen eine Auskunft gibt und den Notentext von einigen unberechtigten Änderungen des 20. Jahrhunderts bereinigt. Ergänzt wird die Ausgabe um das pädagogisch inspirierende Klavierstück „Lustig und Traurig“.für Klavierleicht-mittelschwer20 Seiten
Impromptus & Moments Musicaux
Hinweise zur Interpretation von Robert D. Levin. Fingersätze von Paul Badura-Skoda Franz Schuberts Impromptus und Moments musicaux zählen zu den Meilensteinen der Klaviermusik und haben ihren festen Platz in Unterricht und Konzert. Dies allein ist Grund genug, die alte Ausgabe der Wiener Urtext Edition auf den neuesten Stand von Forschung und Aufführungspraxis zu bringen. Die Neuausgabe fasst die gesamten Impromptus und Moments musicaux praxisgerecht in einem Band zusammen. Der Notentext basiert im Falle der Impromptus vornehmlich auf den Originalhandschriften des Komponisten sowie auf einer Abschrift der für Schubert bedeutenden Sammlung Witteczek-Spaun, im Falle der Moments musicaux in Ermangelung autographer Quellen auf Erstdruck und Frühdrucken einzelner Stücke. Die Edition präzisiert den Notentext anhand der Originalquellen nicht nur in musikalischen Details, auch grundlegendere Probleme wie etwa die Position von Wiederholungszeichen werden zuweilen neu gelöst. Notenbild und Seitenaufteilung wurden benutzerfreundlich gestaltet. Neu sind auch die Interpretationshinweise von Robert D. Levin. Sie basieren auf aufführungspraktischen Quellen der Zeit und spüren selbst feinsten Nuancen in der Bedeutung von Vortragsbezeichnungen nach. Inhaltsverzeichnis: Impromptu op. 90 Impromptu op. posth. 142 Moments musicaux op. 94 für Klaviermittelschwer144 Seiten
Präludium + Fuge 1 C-Dur BMV 846
Der Ausgabe liegt ein Faksimile des Autographs bei. Außer einem bibliophilen Genuss bietet sich dadurch die Möglichkeit, die Eigenschrift des Komponisten in allen Einzelheiten zu studieren. Subtilste Nuancen, die nur in der Notenschrift, niemals aber im Notendruck dargestellt werden können, können somit die typographischen Grenzen eines gedruckten Notenbildes sinnvoll erweitern und der interpretatorischen Auseinandersetzung mit dem Werk noch differenziertere Anregungen vermitteln. Inhaltsverzeichnis: - Präludium 1 - Fuga 1 à 4 C-Dur BWV 846 für Klavierleicht-fortgeschritten16 Seiten
Tango Passion
Bearbeitung: Diego Marcelo Collatti 8 mittelschwere Tango-Klassiker Beschreibung In dieser Sammlung präsentiert der argentinische Tangoexperte Diego Collatti eine eigene Tangokomposition und mittelschwere Arrangements mitreißender Klassiker von Astor Piazzolla, Vicente Greco, Carlos Gardel und vielen weiteren Tangokomponisten. Dank detaillierter Phrasierungsangaben tauchen Musikliebhaber:innen in die Faszination des Tangos ein und können die typische Ausdrucksvielfalt des Genres umsetzen. Inhaltsverzeichnis El choclo El entrerriano El flete Gallo ciego Perdón Libertango Ojos negros Milonga del 900für Violine und Violoncello (oder Viola)extra Stimme in C-Schlüsselmittelschwer32 Seiten232 x 305 mm
Klaviersonate op.53 und Andante favori WoO57
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Klaviersonate op.52 'Waldstein-Sonate' und Andante favori WoO 57 Ed. Hauschild / Reutter / Lateiner / Arnold / Franke Beethovens Klaviersonate in C-Dur op. 53, genannt Waldstein-Sonate, zählt zu den Höhepunkten der gesamten Klaviermusik. Das groß angelegte Werk war ursprünglich mit seinem umfangreichen Andante-Mittelsatz noch weit ausgedehnter, so dass sich Beethoven schließlich dazu entschied, das Andante durch eine relativ kurze Adagio-Einleitung zum Rondo-Finale zu ersetzen. Die Neuausgabe bringt neben der Waldstein-Sonate in ihrer definitiven Fassung zusätzlich den von Beethoven separat publizierten und später Andante favori (WoO 57) genannten ursprünglichen Mittelsatz. Denn es mag reizvoll erscheinen, die Sonate einmal in dieser Frühfassung zu spielen und dabei zu entdecken, zu welch zuvor nie dagewesenen Dimensionen Beethoven die Gattung Klaviersonate vorangetrieben hatte. Alternativ mag es reizvoll sein, in ein und demselben Klavierabend die endgültige Fassung der Waldstein-Sonate mit dem Andante favori als Einzelstück zu kombinieren. Die Ausgabe beruht im Wesentlichen auf Autograph und Erstdruck sowie der im Detail bedeutenden Gesamtausgabe Haslingers. Die Interpretationshinweise von Nils Franke lenken den Blick auf die Entstehungszeit des Werkes und auf dessen früheste Rezeption und werfen damit ein kritisches Licht auf allzu vertraute Aufführungskonventionen. Waldstein-Sonatefür Klaviermittelschwer,
Groove Connection Flute
> Das perfekte Aufwärmtraining für Gruppen und Ensembles mit gleicher oder unterschiedlicher Besetzung > Elementare Grundlagen schaffen Selbstvertrauen und wecken Neugier zum Einstieg in die Improvisation > Groovige Melodie- und Motivbausteine sowie erprobte Spielstücke garantieren Spaß und gute Laune > Mit Play-Along CD zur authentischen Unterstützung und erfolgreichen Verinnerlichung des Konzeptes Soviel Spaß können Skalen und Bluestonleitern auf der Flöte machen: Auf moderne Art motiviert Klaus Dickbauer auch in seiner neuen Notenausgabe zum unverzichtbaren elementaren Training der Basics und lädt zum Improvisieren ein. Nach dem überzeugenden Konzept, mit dem Klaus Dickbauer Dur-Tonleitern, Dreiklänge und Intervallübungen im Vorgängerband auf zeitgemäße Weise in groovige Beats packt, setzt er seine durchdachte Linie fort und konzentriert sich hier auf dorische, mixolydische, pentatonische und Blues-Tonleitern - geradezu perfekt, um die Grundlagen zum Improvisationsspiel auf der Flöte zu schaffen. Methodisch kluge Übungen trainieren Muster und Motive, die Selbstvertrauen und Sicherheit, aber auch Lust und Neugier wecken die Kunst der Improvisation zu ergründen. Die dreistimmige Konzeption des Materials sorgt neben den pädagogischen Aspekten zudem für großen Spaß bei Ensembles, wobei eine Mehrfachbesetzung oder Stimmtausch je nach Leistungsstand auch heterogene Gruppen vereint. Die unterstützende CD sorgt mit dem nötigen Drive für Stabilität und Authentizität, vertieft und erweitert das bewährte Konzept des Autors. Durch die kombinierbaren Noteneditionen für weitere Melodieinstrumente (Flöte, Violine, Blockflöte, Klarinette, Trompete, Tenorsaxophon, Altsaxophon) lassen sich Ensembles unterschiedlichster Besetzung wunderbar miteinander verbinden. Beispielvideos und eine Durch die kombinierbaren Noteneditionen für weitere Melodieinstrumente (Flöte, Violine, Blockflöte, Klarinette, Trompete, Tenorsaxophon, Altsaxophon) lassen sich Ensembles unterschiedlichster Besetzung wunderbar miteinander verbinden. Beispielvideos und eine Übersicht aller Bände gibt es auf www.universaledition.com/grooveconnection Inhaltsverzeichnis: Dorische und mixolydische Skalen Dur-Pentatonik Moll-Pentatonik Bluestonleiter für Querflötemittelschwer-fortgeschrittenmit CD
Latin Saxophone Pieces
Der Tonumfang dieser Stücke im Latin-Stil für Saxophon und Klavier ist bewusst eher eng gehalten, sodass der Spieler sich auf Stil und Interpretation konzentrieren kann. Enthalten sind sowohl Sätze für Es- als auch für B-Saxophon. Zusätzlich sind bei allen Stücken Akkordsymbole für die Begleitung und Improvisation angegeben. Tradewinds · Beyond the Blue · Shall We? · On the Edge · Cayennefür Saxophon (Es und Bb)leicht bis mittelschwer0.19kgAkkorde für Klavierbegleitung
Die leichtesten Klaviersonaten
Joseph Haydn komponierte die kleineren, noch Divertimento genannten seiner frühen Klaviersonaten mit deutlichem Blick auf den klavierspielenden Anfänger und Liebhaber. Bei nur geringen spieltechnischen Anforderungen bieten diese Werke dennoch einen hervorragenden Einblick in den Kosmos der Haydn'schen Klaviermusik und führen exemplarisch in Haydns Musiksprache ein. Diese Ausgabe vereint vier der beliebtesten dieser leichten Sonaten für den Anfängerunterricht, in denen bereits wesentliche Elemente des Wiener klassischen Klavierstils vorgebildet sind. Textgrundlage bildet die von Ulrich Leisinger revidierte Neuausgabe der legendären Urtextausgabe der Klaviersonaten Joseph Haydns von Christa Landon. Inhalt Sonate C-Dur Hob. XVI:7 Sonate G-Dur Hob. XVI:8 Sonate F-Dur Hob. XVI:9 Sonate D-Dur Hob. XVI:4 für Klavierleicht
Igel Gigels Gitarrenabenteuer 2
Die Gitarrenabenteuer von Igel Gigel gehen weiter! Im zweiten Band ist Siegfried Steinkogler erneut eine Mischung von bezaubernden Kompositionen und kindgerechten Arrangements gelungen. Bekannte Melodien wie Greensleeves, Backwater Blues, O, du lieber Augustin, und zwei Weihnachtslieder vervollständigen die Auswahl. Um das gemeinsame Musizieren zu fördern, sind manche Stücke für zwei Gitarren gesetzt. Die musikalischen Abenteuer des Igels sind melodisch und rhythmisch sehr abwechslungsreich. Der Schwierigkeitsgrad nimmt nur leicht progressiv zu. Selbstverständlich gibt es auch ein Wiedersehen mit den sympathischen Charakteren Prinzessin Emilia, Zauberer Ämilius und - natürlich - Igel Gigel selbst, den wohl 'musikalischsten Igel der Welt'. Ein ideales Begleitheft für junge Gitarrenlernende oder junggebliebene Wiedereinsteiger. für Gitarreleicht
Sonate TWV41:h4
Telemanns Sonate (Solo) für Traversflöte und Basso continuo entstammt der 1733 erschienenen 'Tafelmusik', einem der bedeutendsten Instrumentalzyklen des Spätbarock. Die markanten Themen der Sonate, besonders des ersten und letzten Satzes, scheinen G. Fr. Händel so beeindruckt zu haben, dass er sie in seinem Orgelkonzert Nr. 15 in d-Moll wieder aufgegriffen hat. Die Ausgabe folgt strikt dem von Telemann selbst herausgegebenen Erstdruck, wodurch etliche Fehler in Ausgaben des 20. Jahrhunderts korrigiert werden konnten. für Flöte und Basso Continuomittelschwer-fortgeschritten36 SeitenNach den Quellen hrsg. von Jochen ReutterHinweise zur Interpretation von Susanne Schrage
Sonate für Flöte solo Wq132 / H 562
Carl Philipp Emanuel Bachs Sonate in a-Moll für Querflöte solo bildet gleichsam ein Pendant zur Partita seines Vaters Johann Sebastian in der gleichen Tonart. 1747 entstanden, aber erst 1763 veröffentlicht, kündet sie gegenüber dem ca. 30 Jahre älteren Werk des Vaters vom empfindsamen Stil einer neuen Zeit. Die Edition beruht auf dem Erstdruck, der sich in der Sammelpublikation Musikalisches Mancherley zwischen Klavierwerken von C. Ph. E. Bach und anderen Komponisten versteckt. Eine ebenfalls 1763 erschienene Einzelausgabe konnte als im Notentext identischer Abkömmling des Erstdruckes entlarvt und als Quelle für die Edition ausgeschieden werden. Die Ausgabe zieht jedoch zusätzlich eine Abschrift des späteren 18. Jahrhunderts aus der für Flötenliteratur so bedeutenden Giedde-Sammlung in Kopenhagen heran. Diese geht zwar allem Anschein nach auch auf den Erstdruck zurück, erweist sich an einigen Stellen aber als zeitgenössisches Korrektiv von Mängeln des Erstdrucks. Die aufführungspraktischen Hinweise der Kuijken-Schülerin Susanne Schrage nähern sich dem Notentext nicht nur mithilfe der Flötenschule von Bachs Berliner Kollegen Johann Joachim Quantz, sondern werten auch einschlägige Kapitel des Versuchs über die wahre Art, das Clavier zu spielen von C. Ph. E. Bach selbst aus und vermitteln damit Interpretationshilfen unmittelbar aus dem Blickwinkel des Komponisten. für Querflötefortgeschritten26 Seiten